Spitzenforschung:Warum der Physik-Nobelpreis in wenigen Jahren zum dritten Mal nach München ging

Spitzenforschung: Freude über eine außergewöhnliche Auszeichnung: Nobelpreisgewinner Ferenc Krausz (rechts) mit Ralf Bender, Dekan der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität.

Freude über eine außergewöhnliche Auszeichnung: Nobelpreisgewinner Ferenc Krausz (rechts) mit Ralf Bender, Dekan der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität.

(Foto: Christof Strache/AFP)

LMU-Dekan Ralf Bender über die außergewöhnliche Tradition des Fachs in der Stadt, die Gründe für die Erfolgsserie - und ein Problem, das diese bald beenden könnte.

Interview von René Hofmann

Nach Theodor W. Hänsch im Jahr 2005 und Reinhard Genzel 2020 hat die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften den Nobelpreis für Physik erneut einem Wissenschaftler zugesprochen, der in München lehrt und forscht: Ferenc Krausz. Für Bayerns Forschungsminister Markus Blume (CSU) wird München damit "endgültig zum Nobel-Valley". Ralf Bender ist Dekan der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und kann die Erfolgsgeschichte erklären.

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