Neue ZentraleSo sieht es bei Microsoft in Schwabing aus

Neue Zentrale, neues Arbeiten: Jeder Mitarbeiter soll selbst entscheiden, ob und wann er im Büro arbeitet. Das sieht man dem Gebäude auch an.

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Florian Peljak

Noch 100 Tage bis zum Einzug: Der Softwarekonzern Microsoft wird der neueste Zugang in der Parkstadt Schwabing.

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Wenn demnächst die Mitarbeiter einziehen, müssen sie sich ihren Büroplatz selbst suchen - und ihn am Abend komplett leer verlassen.

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Dahinter verbirgt sich ein sogenanntes "Smart Workspace"-Konzept, das flexibel auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnitten sei, sagt Microsoft-Personalchef Markus Köhler.

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Sie erinnern fast ein wenig an die Petronas-Zwillingstürme in Kuala Lumpur: Hinter der künftigen Dachterrasse ragen die Highlight Towes in die Höhe. Nur gut, dass die Temperaturen in München selten malayische Ausmaße erreichen und die Terrasse deshalb wohl wirklich ein guter Ort zum Erholen wird.

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Noch sind Schreibtische und Arbeitsplätze zu einem großen Teil verhüllt unter Schutzmaterialen.

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Und in der Eingangshalle hängen noch Kabel von Decken und aus Wänden - bis zur Eröffnung in 100 Tagen sollten die Arbeiten abgeschlossen sein.

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