Nach HungerstreikProtestierende Flüchtlinge dürfen in Hotel ziehen

Bei eisigen Temperaturen harrten hungerstreikende Flüchtlinge in der Münchner Innenstadt eine Nacht lang auf Bäumen aus. Am Morgen kletterten sie völlig entkräftet herunter - weil ihnen Oberbürgermeister Reiter ein Versprechen gemacht hat.

Der Tag danach: Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) unterhält sich am Donnerstagmorgen mit den Flüchtlingen. Sie sind geschwächt, durchgefroren und wollen nicht aufgeben. Seit Samstag haben sie am Sendlinger-Tor-Platz in München protestiert, das Essen verweigert und zuletzt auch nichts mehr getrunken.

Bild: Robert Haas 27. November 2014, 12:062014-11-27 12:06:36 © SZ.de/infu/bica