Musik und Sozialarbeit:Gefühlvoll. Groovend. Geradeaus.

Lesezeit: 5 min

Musik und Sozialarbeit: "Für meine Vermarktung habe ich mich nie so richtig interessiert", sagt Soul-Sänger Adriano Prestel.

"Für meine Vermarktung habe ich mich nie so richtig interessiert", sagt Soul-Sänger Adriano Prestel.

(Foto: Robert Haas)

Adriano Prestel hat eine fabelhafte Soulstimme. Nicht wenige finden, dass er mit seinem Potenzial viel erfolgreicher sein müsste. Er selbst aber ist zufrieden - und unterstützt lieber benachteiligte Jugendliche.

Von Christa Eder

Ach ja, der Erfolg. Adriano Prestel hat eine einprägsame, schwarze Soulstimme und müsste schon längst auf großen Bühnen spielen, bei großen Plattenfirmen unter Vertrag stehen und groß beachtet werden. Nur: Mit dem "Berühmtheitswahn" könne er so gar nichts anfangen, sagt er, hebt dabei die Achseln und lächelt: "Ich leg' mich einfach nicht gern auf den Präsentierteller. Und für meine Vermarktung habe ich mich nie so richtig interessiert. Auch nicht, wie groß die Hallen sind, die ich fülle. Das sind nicht die Dinge, die mich bewegen."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Campino zu 40 Jahre "Die Toten Hosen"
"War in Ihrer Zeitung der Beitrag von Habermas zum Ukraine-Krieg?"
Karriere
Millennials wollen nicht mehr Chef werden
Young woman sitting by a beach at sunset in winter; alles liebe
Liebeskummer
"Wir können unseren Herzschmerz abschwächen"
Thoughtful senior man sitting on chair in living room; Aengste
Gesundheit
Wie ich meinen Ängsten den Kampf ansagte
Feminismus
Gute Feministin, schlechte Feministin
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB