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Muffins'n'More:Kabinett der Kuriositäten

Weiße Mäuse, vollbusige Plastikpuppen und exzentrische Schnäpse: Das Muffins'n'More ist nicht nur Oma-Café, Bluesbar und Drugstore, sondern auch ein ziemlich bizarres Museum.

Anna Fischhaber

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Das Muffins'n'More in der Volkartstraße bezeichnet sich selbst als etwas andere Konditorei. Dabei ist das kleine Lokal viel mehr: Jazzbar, Drugstore, Omacafé, Szeneschuppen und ...

Text und Fotos: Anna Fischhaber

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... ein ziemlich bizarres Museum. Angefangen haben JJ und Marina Knauf-Eichmann nur mit einem Ofen und einem Tisch. Doch in acht Jahren ist ihr kleiner Laden gewaltig gewachsen.

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Am Eingang grüßt eine lebensgroße Charlie- Chaplin-Figur, von der Decke winkt King Kong. In einem Glasschrank an der Hinterwand spielen vollbusige Plastikpuppen, ...

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... auf der Bar haben es sich ein Gartenzwerg, eine Winke-Katze und ein Buddha bequem gemacht. Sogar eine Gebetsmühle gibt es hier.

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Bis zur Toilette dauert das Museum an: In einem Wandloch zwischen Damen- und Herrenabteil lebt eine Mäusefamilie - natürlich aus Plastik.

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Konditormeisterin Marina Knauf-Eichmann (Mitte) und Wirt JJ (rechts) gehören genauso zum Inventar wie Herr Schmidt, der aus der Reinigung nebenan adoptiert wurde.

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Während sich Marina mit ihren selbstgemachten Kuchen und Küchlein nach kanadischem Rezept einen Ruf über die Stadtgrenzen hinaus erworben hat, ...

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... ist JJ für die Getränke zuständig. Neben über 60 Whiskeysorten gibt es im Muffins'n'More Schnäpse mit ziemlich gewöhnungsbedürftigen Namen wie Ficken, Weihwasser oder Männer sind Schweine.

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An die Ausstellungsstücke, manche aus dem deutschen Museum, andere - wie diese Kuscheltiere - von Beate Uhse, mag sich nicht jeder gewöhnen.

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Und auch das schaurig-schöne Schaufenster mit den verwundeten Barbies, die stellvertretend für die namenlosen Opfer im Irak stehen, polarisiert - auch wenn inzwischen der Frieden in der etwas anderen Konditorei wieder eingezogen ist.

(sueddeutsche.de/sonn)

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