Beeindruckendes Konzert in der IsarphilharmonieLahav Shani begeistert die Münchner Philharmoniker für die Moderne

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Lahav Shani durchschaut nicht nur vollkommen die Stücke, die er sich vornimmt; er hat auch die Fähigkeit, sein Orchester dafür haltlos zu begeistern. Hier mit Renaud Capuçon.
Lahav Shani durchschaut nicht nur vollkommen die Stücke, die er sich vornimmt; er hat auch die Fähigkeit, sein Orchester dafür haltlos zu begeistern. Hier mit Renaud Capuçon. (Foto: Co Merz)

In zwei Jahren wird er Chefdirigent, aber schon jetzt zeigt sich, dass mit Lahav Shani die Zukunft der Münchner Philharmoniker glanzvoll zu werden scheint.

Kritik von Egbert Tholl

Es ist schon eine beeindruckende Visitenkarte, die Lahav Shani gerade bei und mit den Münchner Philharmonikern abgibt. In der vergangenen Woche spielte er mit ihnen Klavier (Bach), dirigierte die Neunte von Bruckner, fing also gleich mal mit einem der mächtigsten Monolithen im Stammrepertoire des Orchesters an – und machte es grandios. In zwei Jahren wird er Chefdirigent der Münchner Philharmoniker, jetzt zeigte er in der Isarphilharmonie, wie lustvoll diese sich für die Moderne begeistern können.

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