Kammerspiele-Schauspieler Elias Krischke im PorträtDie Kraft der Verwandlung

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„Vielleicht muss man sich einmal komplett überschminken, um sich zu finden“, sagt Elias Krischke. So zumindest blickt er auf seine Figur Flori, die er in „Sauhund“ spielt.
„Vielleicht muss man sich einmal komplett überschminken, um sich zu finden“, sagt Elias Krischke. So zumindest blickt er auf seine Figur Flori, die er in „Sauhund“ spielt. Armin Smailovic

Elias Krischke hat das Zeug zum Publikumsliebling. Der 29-Jährige, der mit sechs Geschwistern aufwuchs, spielt im Ensemble seines „Sehnsuchtsortes“, den Münchner Kammerspielen. Dabei hätte er auch als Musiker Karriere machen können.

Von Yvonne Poppek

Der „Sauhund“ ist für Elias Krischke. Zugegeben: Das klingt ein bisschen nach Beschimpfung und nicht wie ein Geschenk, dieser „Sauhund“. Aber wer die vergangenen zwei Spielzeiten des Schauspielers an den Münchner Kammerspielen miterlebt hat, der wird ahnen, dass dem 29-Jährigen jetzt noch einmal sehr konzentriert die Bühne bereitet werden soll. Denn Elias Krischke hat das Zeug zum Publikumsliebling. Kein Wunder.

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