Münchner Hilfsverein in Nahost„Wir unterhalten mittlerweile Kliniken und Krankenwagen“

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Jacqueline Flory, Gründerin von ehemals Zeltschule e. V., in einem Flüchtlingscamp.
Jacqueline Flory, Gründerin von ehemals Zeltschule e. V., in einem Flüchtlingscamp. privat

Jacqueline Flory, die mit ihrem Verein eigentlich Schulen für Kinder in Libanon organisiert, über die Lage vor Ort und warum sich die Bevölkerung gerade von der Hisbollah abwendet.

Interview von Sabine Buchwald

Die Eskalation im Nahen Osten verschärft die humanitäre Lage und hat große Auswirkungen auf die Arbeit von Jacqueline Flory, die vor zehn Jahren den Verein Zeltschule e. V. in München gegründet hat. Die ursprüngliche Idee der Dolmetscherin ist, syrischen Flüchtlingskindern in improvisierten Schulen Bildung zu ermöglichen. Die Arbeit des Vereins hat sich seitdem enorm ausgeweitet, inzwischen betreibt er mehr als 80 Schulen und leistet humanitäre Hilfe in Syrien, Libanon und auch Afghanistan. Seit Kurzem heißt die Organisation „doBetter e. V.“ Im Gespräch erklärt Flory die Namensänderung und wie sie spontan in Libanon hilft.

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