Borreliose und FSMEWo die ansteckenden Zecken lauern

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Zecken lauern oft im hohem Gras. Die ansteckenden Tiere aber bevorzugen bestimmte Gegenden.
Zecken lauern oft im hohem Gras. Die ansteckenden Tiere aber bevorzugen bestimmte Gegenden. Patrick Pleul/dpa

Die Infektionsgefahr wird bislang nur großflächig und aufgrund zurückliegender Fälle angegeben. Ein Forscherteam arbeitet nun an detaillierten Vorhersagen – und hat schon erste Erkenntnisse gewonnen.

Von Nicole Graner

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Zecken gibt es an vielen Orten: im Gras, an Büschen, an Waldrändern. In öffentlichen Grünanlagen wie dem Nymphenburger Schlosspark in München, in den Isarauen oder im eigenen Garten. Zeckenkarten, die genau markieren, wo die Risikogebiete in Bayern liegen, gibt es schon lange. Etwa vom Robert-Koch-Institut (RKI). Sie zeigen, in welchen Gebieten die Ansteckungsgefahr mit der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) besonders hoch ist. Die Basis dieser Daten sind die an das RKI übermittelten FSME-Erkrankungen. Sie werden allerdings rückwirkend erfasst.

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