Städtische Tochtergesellschaft Münchner WohnenBaustelle Kommunikation: Städtische Wohnungsgesellschaft zahlt zwei Millionen Euro für Beratung

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Baukräne im Münchner Stadteil Freiham. Auch in dem neuen Wohngebiet ist die städtische Tochtergesellschaft Münchner Wohnen mit mehreren Projekten tätig.
Baukräne im Münchner Stadteil Freiham. Auch in dem neuen Wohngebiet ist die städtische Tochtergesellschaft Münchner Wohnen mit mehreren Projekten tätig. Carsten Hoefer/dpa

Die Münchner Wohnen will ihren Ruf verbessern: Um Kritik frühzeitig zuvorzukommen, sucht das Unternehmen externe Berater per Ausschreibung. Der Auftrag soll über vier Jahre gehen.

Von Joachim Mölter

Die städtische Wohnungsgesellschaft Münchner Wohnen (MW) gibt es erst seit zwei Jahren, aber in dieser kurzen Zeit hat sie schon viele negative Schlagzeilen produziert: deutlich verfehlte Neubauziele; monatelang stillstehende Baustellen; falsche Neben- und außergewöhnlich hohe Heizkostenabrechnungen; fehlende Informationen für Mieter; ausbleibende Reaktionen auf Beschwerden: Die Liste der bekannt gewordenen Missstände ist lang – nun will die „Münchner Wohnen“ verstärkt etwas gegen ihr schlechtes Image tun.

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