Die städtische Wohnungsgesellschaft Münchner Wohnen (MW) gibt es erst seit zwei Jahren, aber in dieser kurzen Zeit hat sie schon viele negative Schlagzeilen produziert: deutlich verfehlte Neubauziele; monatelang stillstehende Baustellen; falsche Neben- und außergewöhnlich hohe Heizkostenabrechnungen; fehlende Informationen für Mieter; ausbleibende Reaktionen auf Beschwerden: Die Liste der bekannt gewordenen Missstände ist lang – nun will die „Münchner Wohnen“ verstärkt etwas gegen ihr schlechtes Image tun.
Städtische Tochtergesellschaft Münchner WohnenBaustelle Kommunikation: Städtische Wohnungsgesellschaft zahlt zwei Millionen Euro für Beratung
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Die Münchner Wohnen will ihren Ruf verbessern: Um Kritik frühzeitig zuvorzukommen, sucht das Unternehmen externe Berater per Ausschreibung. Der Auftrag soll über vier Jahre gehen.
Von Joachim Mölter
