StadtpolitikWie München 144 Millionen Euro für den geförderten Wohnungsbau zusammenkratzt

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In Freiham im Westen der Stadt entstehen derzeit viele Sozialwohnungen.
In Freiham im Westen der Stadt entstehen derzeit viele Sozialwohnungen. (Foto: Catherina Hess)

Der Freistaat stoppt die Mittel für den sozialen Wohnungsbau, deswegen schießt die Stadt nun eine riesige Summe zu. Doch woher zaubert München binnen weniger Monate trotz aller Sparzwänge so viel Geld?

Von Sebastian Krass

An den Anfang stellt die Stadtbaurätin diesmal eine kleine Geschichtsstunde: „Schon 1918, kurz nach Ausruf der bayerischen Republik“, habe der Freistaat sich „dem Thema des sozialen Wohnungsbaus verschrieben“, erklärt Elisabeth Merk in ihrer Beschlussvorlage für die Vollversammlung des Stadtrats. Ein dafür zuständiges Ministerium sei gegründet worden, auch die ersten Wohngenossenschaften seien damals entstanden.

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