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Umstellung auf Elektromotoren:Wie BMW den Wandel in den Köpfen schafft

Ansicht von Muenchen Bayern mit Zentrale und Werk des deutschen Automobilherstellers BMW Bayerisc

Licht aus für Zylinder-Motoren: BMW setzt voll auf E-Mobilität.

(Foto: imago)

Im Münchner Stammwerk sollen keine Verbrennungsmotoren mehr gebaut werden, der Autobauer setzt auf E-Mobilität. Dafür braucht es eine neue Fertigungsanlage - und Mitarbeiter, die mitziehen. Über ein Unternehmen, das versucht, mit der Zeit Schritt zu halten.

Von Catherine Hoffmann

Nur eine Krise produziert echten Wandel. Doch beim Münchner Autohersteller reden sie lieber nicht von der Krise der Otto- und Dieselmotoren, sondern vom Wandel. Oder, in der Sprache der Manager, von der Transformation, dem Aufbruch in die Elektromobilität. "Mir war klar, dass hochmotorisierte reine Verbrenner in Zukunft nicht mehr gekauft werden", sagt Christopher Meier. Als Meier zu dieser Erkenntnis kommt, arbeitet er in der Motorenproduktion von BMW, stellt im Werk München V12-Benzinmotoren und 6-Zylinder Dieselmotoren für Rolls-Royce und BMW her, das ist die Spitzenklasse der Motoren für Luxusautomobile. Es ist ein Bereich ohne Zukunft in München.

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