Es ist wie ein Déjà-vu. Oder, wie Lorenz Stiftl sagen würde, wie ein Heimkommen. Er sagt das auch an diesem Dienstag. Gleich mehrmals. Dabei ist er genau genommen schon mehr als ein halbes Jahr „heimgekommen“. Und zwar in den Spöckmeier, wie die Einheimischen das Traditionswirtshaus in der Münchner Fußgängerzone nennen, auch wenn es einst mal „Zum Spöckmeier“ hieß und seit einigen Jahren „Der Spöckmeier“. Im Grunde ist das eine Petitesse, vor allem für diejenigen, die das Auf und Ab in dem auch bei Touristen geschätzten Lokal über die Jahre beobachtet haben.
Essen und TrinkenComeback im Spöckmeier
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Lorenz und Christine Stiftl hatten die Traditionsgaststätte in der Münchner Innenstadt schon einmal zehn Jahre lang geführt. Nun sind sie zurückgekehrt und werden zudem das Paulaner-Festzelt auf der Wiesn übernehmen.
Von Astrid Becker

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