SZ-Kolumne Typisch deutschStille Nacht, eilige Nacht

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Je näher der 24. Dezember rückt, desto mehr steigt der Druck für so manchen Spätentscheider.
Je näher der 24. Dezember rückt, desto mehr steigt der Druck für so manchen Spätentscheider. (Foto: Frank Rumpenhorst/dpa)

Beim Einkauf von Weihnachtsgeschenken lassen sich zwei Strategien unterscheiden: Langzeitplanung – und auf den letzten Drücker. Unsere Autorin erklärt, warum sie gerne zur Fraktion „Last Minute“ zählt.

Kolumne von Lillian Ikulumet

Mir ist aufgefallen, dass es um Weihnachten herum meist zwei Typen von Menschen gibt: Jene, die schon im Oktober mit ihren Weihnachtseinkäufen beginnen und sich akribisch auf die Weihnachtszeit vorbereiten. Und andere, die mit der Zuversicht in den Dezember starten, dass das alles schon irgendwie wird. Menschen, die absolut keinen Plan für Weihnachten haben, aber sich aus der Erfahrung so sicher fühlen, dass sie ihre Geschenksammlung wie jedes Jahr doch noch zusammenbekommen, wo und wie auch immer.

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