Münchner Volkstheater:Ein Walzer zur Eröffnung

Ein glücklicher Intendant und eine rauschende Party nach der Premierenvorstellung - die Eröffnung des neuen Volkstheaters in Bildern.

Fotos: Stephan Rumpf

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Quelle: Stephan Rumpf

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Es geht los: Das neue Münchner Volkstheater im Schlachthofviertel wird eröffnet. Die Freude darüber ist genauso riesig wie die Motivation. 16 Premieren und sieben Uraufführungen sind für diese Spielzeit geplant. Dabei gibt es schon jenseits der Bühnen - drei sind es im neuen Haus - viel zu sehen: Am Gebäude sind vor allem der etwa 30 Meter hohe Bühnenturm und der flach steigende Öffnungsbogen Richtung Tumblingerstraße besonders. Das markante Sichtziegelmauerwerk in rötlichen Ockerfarben ziert auch hier die Außenwände. Durchbrochen werden sie von nach außen abgedunkelten Glasfenstern, die den Innenausbau erahnen lassen und sich optisch in die geschwungenen Linien des Bauwerks von Architekt Arno Lederer einfügen.

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Innen ist Architektur des neuen Gebäudes modern und schlicht gehalten.

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Mehr als glücklich über die Eröffnung ist Christian Stückl (Mitte), der alte und neue Intendant des Münchner Volkstheaters. Zur Premierenfeier sind viele bekannte Gesichter gekommen - etwa Dieter Dorn (links), der selbst als Intendant der Münchner Kammerspiele und später am Residenztheater das kulturelle Leben in der Stadt maßgeblich mitgeprägt hat.

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Die allererste Premiere des neuen Theaters wird natürlich auf der großen Bühne gefeiert. Christian Stückl hat Christopher Marlowes "Edward II." inszeniert, das Drama des Shakespeare-Zeitgenossen. Stückl selbst hatte es vorab so beschrieben: über "einen jungen Mann, der im England des 11. Jahrhunderts König wird, Homosexualität am Hof durchsetzen will und daran scheitert".

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Den verdienten Applaus gibt es für die Darstellerinnen und Darsteller nach der Vorstellung.

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Volles Haus bei der Eröffnung. Insgesamt kann im neuen Haus auf den drei Bühnen gleichzeitig Theater gemacht werden. Im großen Saal, wo natürlich die Premierenvorstellung stattfindet, haben 600 Menschen Platz.

Und fürs künftige Programm gilt: 200 Zuschauer können das Geschehen auf der mittleren Bühne verfolgen, dazu kommt die kleine Bühne mit 100 Plätzen.

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Zur Kultur gehört natürlich auch gepflegte Musik und Tanz: Dafür sorgt an diesem Abend die Band Granada - und weiht damit gleich mal die Bühne 2 im neuen Volkstheater ein.

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Beim Konzert im Foyer legen manche Gäste einen Walzer aufs Parkett. Klaus Peter Rupp, für die SPD im Münchner Stadtrat, scheint mit der Musik zufrieden zu sein.

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Auch die Grünen-Bürgermeisterin Katrin Habenschaden (links) war in Feierlaune. Zwar verkündete sie anfangs: "Noch ist es keine Party. Party ist, wenn was ausgezogen wird, was eigentlich am Körper bleiben sollte." - Doch es kann sein, dass sie auch so Spaß hatte.

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Im Foyer können sich die Gäste über die Darbietung austauschen. Oder im Falle eines Premieren-Partyabends einfach mal kurz durchatmen und die Blicke schweifen lassen.

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Gefeiert wird auch draußen im Innenhof. Im Hintergrund ist die Fassade des neuen Restaurants "Schmock Minchen" zu sehen, es war auch schon im alten Volkstheater die kulinarische Basis vieler Theaterbesucherinnen und -besucher.

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Aber auch ohne Lokal funktioniert der neue Innenhof ganz gut. Zum Trinken, Ratschen, Feiern. Auch so eine gute Tradition, die das Volkstheater wohl einfach an den neuen Ort überführt hat.

© SZ.de/lfr/infu/sonn
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