Gastronomie in MünchenMutiert der Viktualienmarkt zum Food-Court?

Lesezeit: 6 Min.

Mittagspause auf dem Viktualienmarkt mit kleinen Gerichten von Caspar Plautz.
Mittagspause auf dem Viktualienmarkt mit kleinen Gerichten von Caspar Plautz. Florian Peljak

Tiktok-Gurken, Sandwiches auf die Hand und jüngere Besucher: Münchens zentraler Markt verändert sich. Warum das nicht alle gut finden.

Von Catherine Hoffmann

SZ bei Google bevorzugen

Der Viktualienmarkt ist ein Kleinod mitten in der Stadt. Dort tummelt sich am Wochenende halb München. Dutzende Händlerinnen und Händler bieten hier ihre Spezialitäten an: Gams aus eigener Jagd, Gurken aus Feldmoching, thailändische Litschi, Münchens ersten Weichkäse namens Isarbazi, hundert Sorten Kartoffeln. Da wird gekauft, geratscht und gestikuliert – und immer öfter auch geschlemmt und getrunken. Der Ort zwischen Dreifaltigkeitsplatz und Rosental ist eine Touristenattraktion und Treffpunkt vieler Einheimischer. Es kommen Stammkunden und auch immer mehr junge Menschen.

Zur SZ-Startseite

Acht Jahre nach Rotlicht-Skandal
:Die Rückkehr eines CSU-Überfliegers – der abgestürzt war

Georg Schlagbauer war eine Zukunftshoffnung seiner Partei, bis der Metzger und Wiesn-Stadtrat über Drogen- und Rotlicht-Verstrickungen stolperte. Nun feiert er sein Comeback in Münchens bester Stube.

SZ PlusVon Heiner Effern

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: