Nach SanierungKönnte die Münchner Hackerbrücke bald autofrei werden?

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Eine Vision, die polarisiert: So stellt sich Holger Quick vom Radentscheid München eine autofreie Hackerbrücke vor.
Eine Vision, die polarisiert: So stellt sich Holger Quick vom Radentscheid München eine autofreie Hackerbrücke vor. (Foto: Holger Quick/Radentscheid München)

Während die Brücke in der Nähe des Hauptbahnhofs saniert wird, können nur Fußgänger und Radfahrer sie überqueren. Das sollte der Normalzustand sein, fordern nun manche – und die Aufregung ist groß.

Von Martin Mühlfenzl

Es ist eine Vision, die in München die Emotionen derzeit hochkochen lässt. Ein mehrerer Meter breiter, grüner Radweg führt in dem Entwurf von Holger Quick, Sprecher beim „Bündnis Radentscheid München“, über die Hackerbrücke. Menschen sitzen auf Bänken zwischen dicht bewachsenen Blumentrögen. An den Stahlträgern der Brücke ranken sich Kletterpflanzen empor. Und nirgends ist ein Auto zu sehen. Könnte so die Zukunft einer der bekanntesten Brücken Münchens aussehen – als autofreie Querung über das Gleisfeld vor dem Hauptbahnhof?

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