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Valentin Karlstadt Musäum:Zeitreise in die Wunderkammer

"Valentin sprengt jeden Rahmen", sagt Musäumsdirektorin Sabine Rinberger (unten rechts), sogar das Kunstradfahren beherrschte er.

(Foto: Stephan Rumpf)

Im Turm des Isartors wartet ein sonderbarer, verwunschener Ort auf Besucher: Jeder Erker und jede Nische erinnert an das künstlerische Schaffen von Karl Valentin und Liesl Karlstadt - und zeigt, wie aktuell viele ihrer Themen nach wie vor sind.

Von Katrin Kurz

Mit jedem Schritt höher hinauf in den Turm des Isartors wächst das Gefühl, in eine vergangene Zeit zu reisen. In eine Zeit um die Jahrhundertwende, in der jenes Isartor eine Grenze bildete, zwischen den besseren Quartieren in der Innenstadt und den Glasscherbenvierteln Au, Haidhausen und Giesing in der damaligen Vorstadt. Seit 1959 ist in den Türmen des Tors das Valentin Karlstadt Musäum beheimatet. Um diesen sonderbaren wie zugleich verwunschenen Ort zu verstehen, lohnt die Zeitreise, die auf den schmalen, knarzenden Holzstufen einer Wendeltreppe beginnt.

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