Alles so schön bunt hier: Sofas, Sessel, das Geschirr in den Schränken. Obstschalen, die überall herumstehen. „Diese neuen Smoothies müssen Sie probieren, die sind lecker“, sagt David Valdes, kurze schwarze Locken, Vollbart, lässiges Leinenhemd. Er öffnet einen Kühlschrank. „Die gesunden Sachen liegen auf Augenhöhe, die ungesunden unten“, sagt er – eine klitzekleine Erziehungsmethode der Firma –, „ich glaube, sie wirkt.“
Ein US-Amerikaner in München„Wir leben für den Job – ihr Deutschen arbeitet, um gut zu leben“
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David Valdes vor der Münchner Google-Zentrale.
Foto: Stephan RumpfVor drei Jahren zog David Valdes von San Francisco nach München, der Liebe wegen. Was ihn an seinem neuen Arbeitsvertrag überrascht hat, wie er den Münchner Grant erlebt – und warum er meint, ein wenig „Googliness“ würde den Deutschen guttun.
Von Martina Scherf
