Ukraine-Hilfe:Münchner Freiwillige geben Wohnungsvermittlung auf

Nach viermonatigen Einsatz stoppen sie die Wohnungsbörse für Geflüchtete aus der Ukraine - aus zwei Gründen.

Die Münchner Freiwilligen vermitteln von diesem Sonntag, 26. Juni, an keine Geflüchteten mehr in vorübergehenden privaten Wohnraum. Nach einem sehr aktiven viermonatigen Einsatz kämen mittlerweile nur noch wenige Wohnungsangebote an und auch ehrenamtliche Helfer fänden sich nicht mehr so leicht, teilt der 2015 gegründete Verein mit.

Die Vermittlung in privaten Wohnraum gerate deshalb merklich ins Stocken, zugleich nehme der Bedarf bei den Geflüchteten ab. Denn in München kommen immer weniger Menschen an, die meisten von ihnen werden in andere Bundesländer weitergeleitet. Sollte sich diese Situation wieder ändern, wollen die Münchner Freiwilligen die Vermittlung jederzeit wieder aufnehmen.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB