Thomas Hofmann ist sich seiner Sache sicher: Die Technische Universität München (TUM) werde, so sagt ihr Präsident, nach der Einführung von Studiengebühren für Menschen aus Nicht-EU-Ländern noch attraktiver für Interessierte - weil man mit dem Geld bessere Studienbedingungen schaffen könne. "In vielen Weltregionen betrachtet man das Studium eben als Lebensinvestition, an dessen Kosten man sich beteiligt", erklärt Hofmann, "und was nichts kostet, gilt auch als nichts wert."
Studierende der TU München:"Mit Studiengebühren hätte ich nicht hier studieren können"
Studierende der TU München.
(Foto: privat/Collage: SZ)Bis zu 6000 Euro pro Semester will die Technische Universität künftig von Studierenden aus Nicht-EU-Staaten verlangen. Fünf Menschen aus unterschiedlichen Ländern sagen, was sie davon halten.
Von Sebastian Krass und Stefanie Witterauf
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