NahverkehrTram-Arbeiten am Maxmonument und in der Maximilianstraße dauern deutlich länger

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Am Maxmonument sind die Arbeiten an den Gleisen noch nicht so weit wie geplant. Fahrgäste müssen sich auf Behinderungen einstellen.
Am Maxmonument sind die Arbeiten an den Gleisen noch nicht so weit wie geplant. Fahrgäste müssen sich auf Behinderungen einstellen. (Foto: Catherina Hess)

Die Erneuerung der Gleisanlage verzögert sich. Woran das liegt und welche Ersatzfahrten es gibt.

Fahrgäste der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) müssen bei der Trambahn länger als geplant mit Einschränkungen rechnen. Seit Anfang Juni erneuern die Stadtwerke München (SWM) Gleisanlagen der Tram am Stachus und am Maxmonument. Während die Arbeiten an den Weichen und Gleisen zwischen Prielmayerstraße und Elisenstraße wie angekündigt Ende August abgeschlossen werden, dauert es am Maxmonument und in der Maximilianstraße deutlich länger, und zwar teilweise bis Oktober.

Bis dahin gilt weiterhin ein Ersatzfahrplan: Die Tram 16 fährt bis voraussichtlich Sonntag, 12. Oktober, weiterhin nur im Abschnitt Romanplatz – Sendlinger Tor. Zwischen Sendlinger Tor und Isartor fährt die Tram 17. Von Isartor bis Effnerplatz fahren ersatzweise Busse. Voraussichtlich von Montag, 13. Oktober an, fährt die Tram 16 wieder regulär.

Die Tram 19 und die Nacht-Tram N19 werden bis einschließlich Sonntag, 14. September, weiterhin zwischen Hauptbahnhof Süd und Max-Weber-Platz umgeleitet und fahren über Stachus, Sendlinger Tor und Isartor. Der Abschnitt Lenbachplatz – Marienplatz (Theatinerstraße) – Maximilianeum entfällt. Die Tram 21 wird ebenfalls bis einschließlich Sonntag, 14. September, zwischen Stachus und Max-Weber-Platz umgeleitet und fährt über Sendlinger Tor – Isartor. Ab Montag, 15. September, fahren die Linien 19, N19 und 21 wieder regulär.

Wie es zur Verzögerung kam: Im Bereich des Rondells am Maxmonument habe eine vor rund 15 Jahren eingebaute Betontragplatte zu tief gelegen und nicht den aktuellen Anforderungen entsprochen, teilt die MVG mit. Eine Höhenanpassung habe nicht eingeplante Zeit benötigt. „Um auch diese Art von Risiken künftig zu vermeiden, passen die SWM ihr standardisiertes Verfahren bei Gleiserneuerungen entsprechend an“, so die MVG. Informationen zu den Umleitungen und Ersatzverkehren gibt es unter anderem auf der Sonderseite mvg.de/trambau.

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