Münchner Winter-Festival auf der TheresienwieseDas hat das Tollwood in diesem Advent zu bieten

Lesezeit: 7 Min.

Winterwunderland auf der Wiesn: So leuchtete Tollwood im vorigen Advent.
Winterwunderland auf der Wiesn: So leuchtete Tollwood im vorigen Advent. (Foto: Anton Brandl)

Ein Ein-Mann-Zirkus soll ein ganzes Festival verzaubern, ein Dinosaurier die Gäste überraschen und das neue „Engagement Labor“ Weltfrieden bringen und das Klima retten. Die Höhepunkte aus Programm des Winter-Tollwood.

Von Michael Zirnstein

Tollwood belegt jeden Advent denselben Platz. Wobei, das erste Winter-Tollwood war 1991 dort, wo heute die Pinakothek der Moderne steht, dann zog man auf den alten Containerbahnhof an der Arnulfstraße um, aber seit 25 Jahren breitet sich das Zelt- und Budendorf nun schon auf der Theresienwiese aus. Eigentlich immer im selben Lattenzaun-Rahmen, scheint das Markt- und Kulturfestival Jahr für Jahr zu wachsen.

Im neuen Programmheft gibt es diesmal ein hübsches Panorama-Bild mit Pfeilen zu den 13 wichtigsten Orten wie dem Bazar-Zwölf-Master, dem Mercato, der Leselounge, der Eisstockbahn, dem neuen Engagement Labor, dem Theaterzelt und so weiter. Die Buden der 170 Händler und 50 Gastronomen sind im Einzelnen nicht ausgewiesen. Auf jeden Fall: Tollwood ist von 25. November bis 23. Dezember wieder ein Ort für Entdeckungen – und nicht nur für einen Besuch.

Die Öffnungszeiten: Montag bis Freitag ab 14 Uhr, Samstag und Sonntag ab 11 Uhr. Die Schließzeiten: Markt Sonntag und Montag 22.30 Uhr, Dienstag bis Samstag 23.30 Uhr; Gastronomie Sonntag und Montag. 0 Uhr. Silvesterparty am 31. Dezember 19 Uhr, Open End.

Was ist so besonders am Ein-Mann-Zirkus?

Der Mann, der Sterne zusammenfaltet: Johann Le Guillerm.
Der Mann, der Sterne zusammenfaltet: Johann Le Guillerm. (Foto: Philippe Laurençon)

In den Wintern prägen die großen Shows das Tollwood. Nach einem ganzen „Festival du Cirque“ mit drei Programmen im vorigen Advent, übernimmt diese Aufgabe heuer ein einziger Mann: Johann Le Guillerm. Sehr praktisch, dass der Franzose wie schon bei zwei früheren Gastspielen hier wieder sein eigenes Zeltchen mitbringt für seinen Cirque ici – dicht sitzen die Gäste an seiner Manege und staunen, schmunzeln, grübeln, meditieren 90 Minuten ohne Pause. Ein einziger Mensch ein ganzer Zirkus? Der Mann ist ein Phänomen, seine Werke sind Wunder. Er war einer der ersten Absolventen des Centre National des Arts du Cirque, er begründete den legendären Cirque O und trieb den ganzen Cirque nouveau in noch einmal ganz neue, poetische Dimensionen.

Zirkustiere gibt es bei ihm auch, nur sind die mechanisch – so etwas wie Giraffen, Büffel oder Schlangen bewegen sich höchst eigenwillig, unberechenbar für den Zuschauer, nur Guillerm kennt ihre Geheimnisse. Alles ist verdreht, auch die Physik, daher passt der Titel: „terces“, also secret rückwärts. Der 56-Jährige lässt Papierflieger wie zahme Wellensittiche auf seiner Schulter landen, bändigt widerspenstige Sternkristalle, flicht schweres Gebälk zu federleichten Türmen. Materialstudien? Objektjonglage? Dingbelebung? Für den 56-jährigen Tüftler ist es eine „Einladung, die Welt neu zu sehen“.

Von 25. November bis 21. Dezember, jeweils dienstags, donnerstags, freitags, samstags 19.30 Uhr und sonntags 18 Uhr. Es gibt nur eine kleine Bar im Zelt, kein Menü – darauf hat der Künstler bestanden.

Artisten-Star zu Gast in München
:Er ist die Sensation des diesjährigen Winter-Tollwoods

Cirque-Nouveau-Legende  Johann Le Guillerm entlockt in seinem eigenen Zelt kuriosen Objekten Erstaunliches. Der Düsentrieb der Manege bringt sich und seine Gäste an die Grenze.

Von Michael Zirnstein

Welches große Kunstwerk empfängt die Gäste?

Eine riesige Spiegeltaube (hier noch ein Modell) wird die Gäste in diesem Advent am Haupteingang empfangen.
Eine riesige Spiegeltaube (hier noch ein Modell) wird die Gäste in diesem Advent am Haupteingang empfangen. (Foto: Torsten Mühlbach)

Zur Corona-Zeit wachten ein Riesen-Phönix und ein Disco-Einhorn über die verlassene Theresienwiese. Wenn man so will, ist der Feuervogel aus der Asche auferstanden und hat sich mit dem Glitzer-Pferd zu einer Friedenstaube vereint: über und über besetzt mit Spiegelstücken, soll das neue Eingangskunstwerk strahlen und Hoffnung verbreiten. Für den Münchner Künstler Thorsten Mühlbach, der Tollwood auch schon andere Spiegelkunst wie die Bacchus-Trauben oder den Pegasus brachte, soll der Riesenvogel „Mahnung und Trost zugleich“ sein: „Alles ist nichts ohne Frieden, Freiheit, Demokratie.“

Auf dem ganzen Gelände soll weitere Kunst die Gäste an gemeinsame Werte erinnern: die Video-Bestrahlung der Zeltdächer, die Stahlwörter von Adam Stubley („Mut“), die Leuchtkristalle von Ludwig Frank, die Planeten-Polonaise über der Marktgasse von Andrey von Schlippe ebenso wie der neue Vogelschwarm von Veronika Angloher auf dem Außenzaun, der Zusammenhalt symbolisiert.

Was gibt es Neues auf dem Markt?

Handwerkskunst auf dem Markt: Der Drechsler Georg Hörmann fertig seine Werke vor den Augen der Gäste an.
Handwerkskunst auf dem Markt: Der Drechsler Georg Hörmann fertig seine Werke vor den Augen der Gäste an. (Foto: Alexander Scharf)

Alpaka-Socken aus Hohlhaarwolle, Geldbeutel aus Fahrradschläuchen, ein Spielzeugkreisel, handgedrechselt vor den Augen des Kunden – der Markt der Ideen bietet genau das, was er verspricht: jede Menge Ideen für Weihnachtsgeschenke oder die eigene Verwendung. Die Auswahl in den großen Zelten Bazar und Mercato und an den Außenständen ist überwältigend groß, etwa 170 Händler verkaufen Schnick und Schnack aus aller Welt. Und sie haben meist auch eine schöne Geschichte dazu parat.

Die schönsten Geschichten hört man am Stand Chunswa. Nur versteht man vielleicht nicht, was einem der in der Tracht seiner Kultur angezogene Mann dort erzählt. Aber Ana Baron, die ihn und das ganze Kunsthandwerk aus Kolumbien nach München gebracht hat und mit 35 indigenen Familien zusammenarbeitet, übersetzt dann: dass dieses Zick-Zack-Muster auf der gewobenen Tasche für den Himmel steht, jenes für die Erde, jene Spirale für die Kraft und Weisheit der Frauen … Alles sind Unikate mit Geschichte, Bedeutung und eigener Kraft.

Entdeckungen aus aller Welt können die Marktbesucher auch an den 50 Imbissständen machen: Spezialitäten aus 20 Ländern bieten die Gastronomen im Esszimmer-Zelt mit seinen Palettenmöbeln rund um die Wunderbar, im Bazar oder an den Außenständen an. Tollwood ist stolz darauf zu betonen, dass alle Bio-Qualität zusichern müssen, 75 Prozent des Fleisches soll zudem Gütesiegel etwa von Demeter oder Naturland tragen. Man findet holländische Waffeln, Kimchi aus Korea, Empanadas aus Mexiko, Streetfood auf taiwanesische Art, Tessiner Spezialitäten, arabische Falafel – und in der Mitte des großen Bazar-Zeltes die „Machbar“ als neues geselliges Zentrum.

Wo kann man sich politisch engagieren?

Das diesjährige Motto „Jetzt erst recht!“ zeigt: Natürlich ist Tollwood wieder politisch. Man motiviert zum Anpacken. Denn, so lassen Leiterin Rita Rottenwallner und ihr Team wissen: „Es geht immer ums große Ganze.“ Ob Weltfrieden, Demokratie oder Klimawunder, jeder kann selbst beginnen. Vielleicht schon mit einer Friedensbotschaft, die man als Besucher auf das große Peace-Zeichen schreibt.

Inspiration dafür finden die Gäste immer an den spielfreien Mittwochen im Theaterzelt. Dort berichten „Stimmen, die bewegen“ von ihrer engagierten Arbeit. Louisa Schneider erzählt in einer Live-Reportage von Menschen, die vom Klimawandel betroffen sind (26.11., 19.30 Uhr). In einem „Buchgespräch“ fragen sich die Bestseller-Autoren Francesca und Gerald Kraus, also Vater und Tochter: „Welches Europa brauchen wir“? (3.12.).  Die SZ-Korrespondenten Christian Zaschke (Berlin) und Boris Herrmann (New York) beleuchten die „deutsch-amerikanische Freundschaft“ in einem Live-Podcast (10.12.).  Und auf einem Podium diskutieren die Friedensforscherin Anna Kreikenmeyer, die Familienarbeiterin Vered Berman und Amelie Overmann von „Brot für die Welt“, welche „Wege zum Frieden“ möglich sind (17.12.).

Wer dann motiviert ist, aber nicht weiß, wie er es angeht, dem wird im „Engagement Labor“ im Bazar-Zelt geholfen. In dem neuen Aktionsort zeigen Organisationen wie Greenpeace, München ist bunt, Unicef, Youngcaritas und andere ganz konkret, wie man etwas in kleinen Schritten bewegt. Dazu gibt es Workshops wie „KI für Changemaker“, „Kinder machen Zukunft“ oder „Schule neu denken“ mit Amelie, die mit ihrer Petition „Schluss mit Abfragen und Exen“ großes Aufsehen erregt hat (Anmeldung: umwelt@tollwood.de).

Zu welcher Außen-Performance sollte man gehen?

Ungeheuerlich: der „Chromosaurus“ der italienischen Gruppe Mascheraviva (10. bis 14. Dezember).
Ungeheuerlich: der „Chromosaurus“ der italienischen Gruppe Mascheraviva (10. bis 14. Dezember). (Foto: Marco Cellai)

„Einsteigen, bitte!“, sagt der Mafia-Killer und hält die Türe seines Autos auf. Drinnen entpuppt sich der Anzugträger dann doch als  Wunderheiler und nimmt den Gast mit auf eine seltsame Reise. „The Brooklyn Healer“ der britischen Miraculous Theatre Company ist eine kuriose Session für ein bis vier Gäste, bei der es am Ende immer etwas mitgibt: einen Rat, oder ein Geschenk (1.-4.12.). Das Therapie-Auto steht auf dem neuen Performance-Platz von Tollwood, der die alte kleine Bühnen-Bude ablöst. Mittendrin im Gewusel können die Besucher noch mit der „Celestial Sound Cloud“, einer digitalen Licht-Ton-Installation, interagieren (5.-14.12.), an einem virtuellen Hologramm-Flipper spielen (25.-30.11.) oder in eine lebende Musikbox einsteigen (17.-21.12.).

Schon länger einen festen Platz haben die großen Feuershows, aus Sicherheitsgründen aber außerhalb des Festival-Zauns neben dem U-Bahn-Ausgang: Hier züngeln jede Nacht die Flammen, turnen die Fakire durchs Inferno, beim „drumatical theatre“ aus Österreich zu hypnotischem Getrommel auf (hoffentlich nicht gefüllten) Ölfässern (3.-7.12.).

Die Walk-Acts hingegen wechseln ständig ihren Ort, an jeder Ecke können sie die Gäste überraschen: ein bunter Dinosaurier-Gigant, ein leuchtender chinesischer Drache, eine Riesen-Kamelpuppe und die Lieblinge der Brauchtumsfreunde: die Hexen, Rauwuggal und anderen Perchten aus Rottal (6.12.). Wer extra wegen der „Kunst im Vorübergehen“ kommt, sie aber nicht findet im Gewühl, kann immer beim Info-Häuschen am Eingang fragen, wo und wann man suchen sollte.

Wo spielt die Musik im Winter?

Junger Soul-Pop aus München: Caro Kelley singt am 23. Dezember, 16 Uhr, im Hexenkessel.
Junger Soul-Pop aus München: Caro Kelley singt am 23. Dezember, 16 Uhr, im Hexenkessel. (Foto: Krisztian Miklos)

Die großen Shows für Tausende Besucher gibt es nur beim Sommer-Tollwood, dafür ist die Atmosphäre bei den Konzerten im Winter umso muckeliger. Und auch, oder gerade im gut geheizten Hexenkessel-Zelt kommt nachmittags und abends gewaltig Stimmung auf: Statt Rainhard Fendrich (5.7.) oder Pizzera & Jaus (25.6.) im Sommer, gibt es nun schon mal Austro-Pop-Covers vom Austria Projekt (26.11.). Statt Foreigner (2.7.) und Deep Purple (19.7.) rocken jetzt die RoxxDoxx und Timerunner (beide 5.12.) oder RoXaiten (19.12.).

Und bayerische Weltmusik können nicht nur deren Erfinder Haindling (14.7.) oder deren Party-Nachwuchs Oimara (26.6.), sondern auch Oansno (8.12.). Überhaupt muss man nicht auf Jungs-Stars wie Alvaro Soler (20.6.) oder Wincent Weiß (18.7.) im Sommer warten, auch die heimische Szene lockt mit Local-Heroes wie den Retro-Poppern The Charles (2.12.), Irish-Folk-Wirt Paul Daly (mit OB Dieter Reiter, 7.12.), den Ska-Routiniers Bluekilla (9.1.2), dem Münchner Elvis Chris Aron (14.12.), Stimmungs-Wunder Buck Roger (17.12.), den Party-Legenden Gerry & Gary (20.12.) und der Soul-Pop-Queen Caro Kelley (23.12.).

Bei wem selbst Star-Gefühle aufkeimen, der kann sie beim großen „Rudelsingen“ rauslassen. Die satirische Einleitung zu dem geleiteten Chor-Event kommt diesmal vom Kabarettisten Andreas Rebers (1.12.).

Was ist für Kinder geboten?

Von „mausigen Weihnachten“ mit Lomäus Barthaar erzählt Andy Kuhn.
Von „mausigen Weihnachten“ mit Lomäus Barthaar erzählt Andy Kuhn. (Foto: Andy Kuhn)

Manchem Buben oder Mädchen reicht es, stundenlang im BRK-Zelt Bienenwachs-Schicht um Schicht auf seine Kerzen zu ziehen, während sich die Eltern mit Glühwein andüdeln und auf das dicker und dicker werdende Weihnachtsgeschenk freuen. Andere Kinder wollen mehr Action und Abwechslung, und dafür sorgt Tollwood natürlich vor allem im Kinderzelt (geöffnet für Kinder von etwa vier bis 12 Jahren Montag bis Freitag, 14 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag 12 bis 19 Uhr). Jeden Nachmittag werden Schmuck, Kostüme oder Friedenssymbole gebastelt, sonntags Weihnachtsschmuck, samstags gibt es eine Spiel- und Rätsel-Rallye und jeden Abend um 18.40 Uhr eine Gute-Nacht-Geschichte.

Nebenan im Hexenkessel-Zelt finden Kinderlesungen mit Andy Kuhn statt wie „Lomäus Barthaar – Mausige Weihnachten“ (3. und 16.12., 14.30 Uhr) sowie Kinderkonzerte mit Tom und Heiner (29.11, 13.30 Uhr) und Muckemacher (13.12., 13.30 Uhr).

Die schon etwas älteren von neun bis 15 Jahren treffen sich in Workshops im „Engagement Labor“: Zusammen mit jugendlichen Botschaftern von Plant for the Planet entwickeln sie Friedens- und Umweltkampagnen (12. und 13.12., 15 Uhr).

Wer feiert mit bei der Silvesterparty?

Zur Feier ihres 25-Jährigen Bestehens lassen sie es an Silvester noch einmal auf dem Tollwood krachen: „Jamaram“.
Zur Feier ihres 25-Jährigen Bestehens lassen sie es an Silvester noch einmal auf dem Tollwood krachen: „Jamaram“. (Foto: Jamaram)

Gute Ideen tragen Früchte: So gab Tollwood der im Immobilienkampf untergegangenen Club-Legende Harry Klein im vergangenen Winter eine Bleibe: zumindest bei der Silvesterparty. Und diese schillernde Mischung aus Techno und Drag-Show kam so gut an, dass das Harry Klein 2025 eine Nacht lang wieder auferstehen darf: wieder mit DJ Karotte, mit Visual-Kunst von VJ Proximal und dem „Lovers Lipsync Battle“, und das sogar im noch größeren Mercato-Zelt.

Die großen Stars des Tollwood-Silvesters im Bazar-Zelt sind auch Wiederkehrer: Jamaram (die heuer 25-Jähriges feiern) und Jahcoustix laden zur großen Pop-Reggae-Party. Auch in den anderen Zelten gibt es Musik, draußen Imbiss an den Ständen und den Mitternachtswalzer. Eine Theater-Gala mit Dinner ist heuer nicht geplant.

Der neuen Konkurrenz durch eine „Silvestermeile“ in der Innenstadt begegnet man beim Tollwood gelassen:  Man sei längst etabliert und in den eigenen Zelten sei man immerhin wetterunabhängig.

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Was läuft an Shows?
:In München eröffnet ein neues Dinner-Theaterzelt

Als „High-End-Tempel der Gastgeber-Unterhaltung“ will sich „Das Hullis“ neben dem Teatro behaupten. Der bisherige Platzhirsch der Dinner-Shows startet derweil mit dem Speisen- und Spiel-Programm „Wald und Natur“ in die neue Saison.

Von Michael Zirnstein

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: