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Freizeit:Der Tierpark Hellabrunn ist wieder geöffnet

Elefantenbaby Otto stapft am ersten Öffnungstag durch die Außenanlage.

(Foto: Stephan Rumpf)

Die Besucher haben nun unabhängig von der Inzidenz die Chance, das Elefantenbaby Otto und viele andere Tiere zu sehen. Doch vor dem Zoobesuch gilt es ein paar Dinge zu beachten.

Der Tierpark Hellabrunn ist seit Samstag wieder geöffnet. Nun haben die Besucherinnen und Besucher die Chance, das Elefantenbaby Otto, die 13 Kunekune-Ferkel, deren Namen alle mit dem Buchstaben "V" beginnen, und die vielen anderen Tiere zu sehen. Zumindest, wenn diese sich nicht gerade in ihre Tierhäuser verzogen haben, denn die bleiben wie auch die Gastronomie noch geschlossen.

Seit dem 28. April dürfen die bayerischen Zoos unabhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz öffnen. Vorher war ein Besuch nur möglich, wenn die Inzidenz unter dem Wert von 100 lag. Der Tierpark Hellabrunn hat seine Tore seit dem 1. Mai nun auch wieder geöffnet. Wer in den Zoo möchte, muss mindestens einen Tag vorher ein Ticket buchen. Auch Jahreskartenbesitzer und Kinder unter vier Jahren müssen ein sogenanntes "Null-Euro-Ticket" buchen, denn die Gästezahl ist begrenzt.

Wer in den Zoo will, braucht ein vorher gebuchtes Ticket, einen negativen Corona-Schnelltest und eine Maske.

(Foto: Stephan Rumpf)

Außerdem ist für den Zoobesuch ein negatives Corona-Schnelltest-Ergebnis nötig, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Das bekommt man zum Beispiel kostenlos auf dem Parkplatz P2 des Zoos, auf dem ein öffentliches Bürger-Testzentrum eingerichtet wurde. Die Testpflicht gilt für alle Besucher ab sechs Jahren. Besucher, die seit mindestens 15 Tagen vollständig geimpft sind, können stattdessen einen Impfnachweis vorlegen.

Auf dem gesamten Gelände des Tierparks gilt zudem eine FFP2-Maskenpflicht. Kinder zwischen dem sechsten und dem 15. Geburtstag müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Kinder unter sechs Jahren müssen keine Maske tragen.

© SZ.de/amm/van
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