Geburtshilfe:"Keine Frau wird hier zwischen Umzugskartons entbinden"

Geburtshilfe: Chefärztin Ina Rühl wiegt ein neues "Taxisbaby" im Arm, neben ihr der Vater und der ärztliche Direktor des Rotkreuzklinikums, Marcus Hentrich.

Chefärztin Ina Rühl wiegt ein neues "Taxisbaby" im Arm, neben ihr der Vater und der ärztliche Direktor des Rotkreuzklinikums, Marcus Hentrich.

(Foto: Catherina Hess)

Die Frauenklinik an der Taxisstraße muss in das Hauptgebäude des Rotkreuzklinikums umziehen. Wann das sein wird, ist noch unklar. Bis dahin soll die medizinische Versorgung uneingeschränkt weitergehen.

Von Nicole Graner

Lukas ist gerade einmal ein paar Minuten alt. Er schläft und liegt ausnahmsweise mal nicht in den Armen von Mama oder Papa, sondern von Ina Rühl. Sie lächelt das Neugeborene an. "Wieder ein Taxisbaby", sagt die Chefärztin der Geburtshilfe und strahlt den Jungen an. Seit 2012 arbeitet sie in der Frauenklinik an der Taxisstraße, seit April 2023 ist sie Chefärztin. Die 48-Jährige freut sich einfach über jedes Kind, das gesund auf die Welt kommt.

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