Trend in der KlassikweltImmer mehr Tattoos auf der Opernbühne

Lesezeit: 5 Min.

„Ich mag es, wenn die Haut das Leben erzählt“, sagt Startenor Pavol Breslik über seine zahlreichen Tattoos. Er hat schon das nächste im Kopf.
„Ich mag es, wenn die Haut das Leben erzählt“, sagt Startenor Pavol Breslik über seine zahlreichen Tattoos. Er hat schon das nächste im Kopf. Robert Haas

Für Startenor Pavol Breslik sind seine Tattoos „eine Art Droge“. Er trägt sie am ganzen Körper und ist bei Weitem nicht der einzige Tätowierte auf den Opernbühnen. Doch manchmal bringt die Körperkunst auch so ihre Probleme.

Von Jutta Czeguhn

„Und dann ist das zu einer Art Droge geworden“, sagt Pavol Breslik. Der Tenor sitzt in der Rheingoldbar der Bayerischen Staatsoper. Die ist noch leer, an diesem frühen Nachmittag. Sonst würde der Kammersänger auch gewiss nicht tun, was er gerade tut: Er krempelt ein Hosenbein hoch und zeigt sein Tattoo. „Das hab’ ich mir von einem Schamanen auf Bora Bora machen lassen.“

Zur SZ-Startseite

Tanz
:Der perfekte Flow

Mit dem dreiteiligen Abend „Waves and Circles“ macht das Bayerische Staatsballett allen Tanzfans ein wunderbares Weihnachtsgeschenk. Als Höhepunkt glänzt Osiel Gouneo im „Boléro“.

SZ PlusVon Dorion Weickmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: