bedeckt München

SZ-Adventskalender:Was sich Münchnerinnen und Münchner zu Weihnachten wünschen

Wenn das Einkommen nur knapp zum Leben reicht, machen schon kleine Hilfen das Leben ein wenig angenehmer - zehn Geschichten über ganz verschiedene Träume.

Von Franziska Gerlach

Es kostet kein Geld, einen Star wie Manuel Neuer zu treffen - und doch ist so ein Wunsch nicht so einfach zu erfüllen. Wenn das Einkommen einer Familie nur knapp zum Leben reicht, können schon kleine Hilfen das Leben ein wenig angenehmer machen. Ein Hochbett, zum Beispiel, oder Kleidung für den Winter. Fahrräder für die Kinder - oder eben ein Foto mit dem Nationaltorwart. Und manche wollen perfekt Deutsch lernen, um einen anständigen Job zu bekommen: elf Herzenswünsche.

EINMAL IN EINEM RESTAURANT ESSEN

Gemeinsam kochen: Deyaa E. und Mohammed H.

(Foto: Catherina Hess)

Vier Jahre ist es nun her, seit die Familie vor den Bomben nach München geflohen ist, und doch hätten sie noch längst nicht alles gesehen von der Stadt, erzählt Mohammed H. per Videocall. Neben ihm auf dem Sofa sitzt seine Mutter Deyaa E., die 56-jährige Syrerin lächelt in die Kamera, den Kopf leicht zur Seite geneigt, als wolle sie sich dafür entschuldigen, dass ihr Deutsch nicht so flüssig ist wie das ihres 27-jährigen Sohnes, der im September eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann begonnen hat. Krieg und Flucht haben ihre Spuren hinterlassen. Die Syrerin leidet unter Ängsten, kann sich schlecht konzentrieren, selbst Fahrten mit der U-Bahn oder dem Bus strengen sie an - eigentlich bräuchte sie therapeutische Unterstützung, doch in ihrer Muttersprache gibt es nur wenige Hilfsangebote. Freude bereitet den beiden in diesen kontaktarmen Corona-Zeiten die gemeinsame Leidenschaft fürs Kochen, meistens bereiten sie natürlich die Spezialitäten ihrer syrischen Heimat zu. In München habe er aber auch Kartoffelbrei und Würstchen für sich entdeckt. Ihr Wunsch: einmal in einem Restaurant essen gehen.

EIN SCHRANK, EINE MATRATZE, EINE LAMPE UND VORHÄNGE

Leopold S. hat sich seine Möbel selbst gebastelt.

(Foto: Robert Haas)

"Als Erstes habe ich diesen Hocker gebaut", sagt Leopold S. und ruckelt an dem blau lackierten Möbelstück. Dann zimmerte sich der 76-jährige Österreicher, der seit 1972 in München lebt, mit günstigen Brettern aus dem Baumarkt einen kleinen Tisch und ein Bett, er brachte eine Kleiderstange an der Wand an und im Badezimmer eine Ablage für seinen Rasierer. Eigene Möbel hatte der gelernte Maurer keine mehr, als er nach vier Jahren Wohnungslosigkeit endlich eine Sozialwohnung erhielt - geschweige denn Ersparnisse, um sich welche zu kaufen. 2014 wurde S. seine damalige Wohnung wegen Eigenbedarf gekündigt. Im Alter von 70 Jahren stand er auf der Straße. Also verkaufte er seine Möbel, verstaute seine Kleider in der Garage eines Bekannten. Ist ja nur vorübergehend - dachte er sich. Mal übernachtete S. auf dem Campingplatz, dann wieder trieb ihn die Not ins städtische Übernachtungsheim für Männer an der Pilgersheimer Straße. Das Geld? Reichte nie, auch wenn Leopold S. immer wieder Taxi fuhr, um seine Finanzen aufzustocken. Die Kaution für seine jetzige Wohnung musste ihm ein Freund leihen. Vorhänge, Lampen, eine ordentliche Matratze sowie ein Schrank fehlen bis heute. Außerdem benötigt S. dringend neue Kleidung: An den Taschen seiner Winterjacke sind die Nähte aufgerissen. Auch seinem Sakko sind die Jahre in einer Münchner Garage nicht gut bekommen. "Das ham mir die Motten zerfressen", sagt er.

EINE AUSZEIT IN DEN BERGEN

Wesam K. schreibt täglich E-Mails, um Arbeit zu finden.

(Foto: Robert Haas)

Die Corona-Krise hat den Arbeitsmarkt durcheinander gebracht. Die Jobsuche gestaltet sich kompliziert, wenn Bewerbungsgespräche abgesagt oder Stellenausschreibungen gleich ganz auf unbestimmte Zukunft verschoben werden. "Ich schreibe täglich E-Mails", sagt Wesam K., 40. Er wolle unbedingt etwas tun, eine Aufgabe haben. Als Tankwart, als Reinigungskraft und als Krankenpfleger hat sich der Syrer schon beworben, der vor sechs Jahren als Geflüchteter nach Deutschland kam. In seiner Heimat hat er eine Ausbildung zum Bürokaufmann gemacht, anschließend ein Jurastudium begonnen, dem der Krieg ein jähes Ende bereitet hat. Sein Traum aber ist das Schreiben. Schon mehrere Kurzgeschichten hat er verfasst, für Kinder und Erwachsene. Er weiß, dass man für eine Karriere als Autor Glück braucht, die richtigen Kontakte. Fürs Erste wäre er deshalb froh, wenn es mit einem "normalen Job" klappen würde. Denn ständig nur Absagen oder gar keine Reaktion auf Bewerbungen zu erhalten, schlägt aufs Gemüt. Und kostet Kraft. Um seine Energiereserven wieder aufzuladen, wünscht sich Wesam K. eine Auszeit, in den Bergen oder an einem See. Am liebsten in Bayern. Das liebe er einfach.

WÄRMENDE FANGOPACKUNG

Edith A. unternimmt jeden Tag kleine Spaziergänge.

(Foto: Catherina Hess)

Es ist schon eine Weile her, dass Edith A. ihre letzte Fangopackung hatte. Doch auch mehr als 20 Jahre später schwärmt sie noch von der Wärme, dieser wunderbaren Wärme, die von dem heißen, mineralhaltigen Schlamm im Rücken ausgeht. Das tue einfach gut, sagt die 72-Jährige. Wer kann der Rentnerin die Sehnsucht nach einer kleinen Auszeit in einem nahegelegenen Hotel in diesen unwirtlichen Tagen des Social Distancings verdenken? Es ist ein Wunsch, den sie aus eigener Tasche nicht bezahlen kann. Die Maßnahmen gegen das Coronavirus haben das Leben der Frau, die sich vor fünf Jahren einer Herzklappen-Operation unterziehen musste, eintönig werden lassen. Normalerweise besucht sie gerne das Montagscafé, die das katholische Familien- und Altenpflegewerk im Münchner Westen anbietet. Doch wegen der Maßnahmen gegen das Coronavirus darf die Veranstaltung gerade nicht stattfinden. Das alltägliche Einkaufen, Arztbesuche - alles ist zu einem Kraftakt geworden. Damit ihr die Decke zu Hause nicht auf den Kopf fällt, unternimmt Edith A. jeden Tag fünf kleine Spaziergänge. Sie sei nun wirklich kein Mensch, der sich gerne ins Getümmel stürze. "Aber ein bisschen mehr Leben dürfte es schon sein."

EINMAL MANUEL NEUER TREFFEN

Dimitra P. spielt seit ihrem achten Lebensjahr Fußball.

(Foto: Catherina Hess)

Dimitra P. weiß, wie voll der Terminkalender eines Spielers des FC Bayern München ist. Doch einmal Manuel Neuer treffen, den sie für den "besten Torwart" überhaupt hält, das wäre schon toll. Die 16-Jährige spielt seit ihrem achten Lebensjahr Fußball. Sie ist Stürmerin, und wie gut sie das macht, davon zeugt in ihrem Zimmer ein Regal voll mit Pokale und Medaillen. Doch wegen der Corona-Pandemie fällt das Training gerade aus. Da vertragen sich die Interessen ihrer Brüder Spiridon und Dimitrios P., 13 Jahre alte Zwillinge, besser mit den Schutzmaßnahmen. Dimitrios fotografiert gerne und wünscht sich eine Polaroidkamera. Außerdem brauchen alle Kinder neue Hosen und Winterjacken. Anschaffungen, die die finanziellen Möglichkeiten der Familie übersteigen. Die Mutter Magdalena A. ist an Diabetes erkrankt, Anfang 2016 wurde ihr das Bein auf Höhe des Knies amputiert, ihre Stelle als Vorarbeiterin in der Produktion eines Münchner Unternehmens musste sie aufgeben; der Vater Jannis P. ist zu 40 Prozent behindert, kann also ebenfalls nichts zum Lebensunterhalt beitragen. Umso bemerkenswerter, wie positiv diese Familie gestimmt ist: Spiridon jedenfalls präsentiert seinen "allergrößten Weihnachtswunsch" mit einem Strahlen, das ganz München erleuchten könnte. Der 13-jährige Gymnasiast schlägt ein Ringbuch mit Zeichnungen auf, mit sicheren Bleistiftstrichen hat er Gesichter mit asiatischen Zügen zu Papier gebracht. BTS heißt die südkoreanische Boygroup, die er so liebt; kürzlich ist ein neues Album erschienen. Wohlfühlpop, schreiben Musikkritiker, soll es enthalten - genau das Richtige für die langen Tage der Pandemie.

EIN HOMETRAINER FÜR DIE MUTTER

Nargis kümmert sich um ihre krebserkrankte Mutter Güzal X.

(Foto: Catherina Hess)

Die Pandemie hat das schwierige Jahr von Güzal X., 47, und ihrer Tochter Nargis noch schwieriger gemacht. Sie hätten große Angst vor dem Coronavirus gehabt, erzählt die 20-jährige Studentin, die der Volksgruppe der Uiguren angehört. "Doch der noch größere Feind ist der Krebs." Die Mutter ist an einer seltenen, sehr aggressiven Art von Knochenkrebs erkrankt. Und dass sie noch lebt, hat sie auch ihrer Tochter zu verdanken. Als 2019 Metastasen in der Lunge diagnostiziert werden, will Nargis X. sich nicht damit abfinden, dass es das nun gewesen sein soll. Sie konsultiert Onkologen, holt alternative Meinungen ein - und findet schließlich ein Münchner Ärzteteam, das ihre Mutter operiert. Die anschließende Strahlentherapie fiel nicht nur mit ihren Abiturvorbereitungen zusammen, sondern unglücklicherweise auch mit dem Ausbruch des Coronavirus in Deutschland. Das Immunsystem ihrer Mutter sei schwach, sehr schwach sogar, schon eine Erkältung sei für sie gefährlich, erklärt die Tochter. Seit Corona traue sie sich kaum noch aus dem Haus. Hinzu kommt die psychische Belastung durch den bevorstehenden Verlust der Wohnung, denn in einigen Monaten müssen die beiden aus der kleinen Zweizimmerwohnung, wo sie zur Untermiete wohnen, ausziehen. "Unser größter Wunsch wäre eine neue Wohnung, am besten mit Balkon für frische Luft", sagt Nargis X. Aber auch ein Hometrainer würde die Lebensqualität der Mutter verbessern. Ihr Zustand sei zwar stabil, regelmäßige Bewegung aber wichtig. Denn bis sie wieder ohne Angst nach draußen gehen kann, wird vermutlich noch einige Zeit vergehen.

LAPTOP ZUM DEUTSCHLERNEN

Stella O. will anderen Menschen mit Behinderung Mut machen.

(Foto: Catherina Hess)

Ein eigener Laptop - das wäre das Größte für Stella O., 29 Jahre alt. Und Gründe für diesen Wunsch gibt es gleich mehrere, wie die Nigerianerin im Videochat erzählt: Das Bild wackelt, dann erscheint statt ihres schönen Lächelns der verbundene Stumpf ihres linken Beines auf dem Display, es wurde vor Kurzem in einem Münchner Krankenhaus amputiert. Fünf Jahre ist es nun her, dass Stella O. einen schweren Autounfall hatte, bei dem ihr Bein zerquetscht wurde. Ein ganzes Jahr lag sie in einem nigerianischen Krankenhaus, dann kam sie nach Deutschland, mit der Hoffnung, dass die Ärzte ihren Job hier besser machen als in ihrer korrupten Heimat. Vor sieben Monaten kam ihr Sohn zur Welt, mit dessen Vater laufe es gut, er sei ein toller Papa, erzählt sie. Überhaupt liebe sie Deutschland, vor allem die Sprache, diesen außergewöhnlichen Klang. Noch ist ihr Deutsch freilich nicht flüssig, doch sie will so schnell wie möglich besser werden. Das geht in Zeiten des Abstands natürlich am besten mit Online-Übungen - an einem Laptop. Natürlich ist so ein Rechner, den sie sich aus eigener Kraft nie leisten könnte. Und dann gibt es noch einen dritten Grund: Stella O. möchte einen Blog starten. Sie will Menschen mit Behinderung Mut machen. Indem sie ihnen zeigt, dass das Leben weitergeht - auch mit einem Bein.

EIN HOCHBETT FÜR DIE ZWEI SÖHNE

Emina K. erzieht ihre Söhne Tamino und Junis allein.

(Foto: Catherina Hess)

Wer oben schlafen würde? "Ich!", ruft der sechsjährige Tamino und streckt blitzschnell den Arm in die Höhe. Da muss sich der kleine Bruder Junis, vier Jahre alt, wohl mit dem unteren Bett zufrieden geben. Ist aber bestimmt auch gemütlich. Und definitiv besser als die beiden Matratzen, die Emina K., die 36-jährige Mutter der Jungen, jeden Abend im Kinderzimmer ausbreitet. Tagsüber werden die Matten zu einer länglichen Sitzgelegenheit aufeinander gestapelt, die Kleidung der Kinder lagert aus Platzgründen im Zimmer nebenan. Ein Hochbett mit einem integriertem Schrank, das wäre daher ein großer Wunsch der Familie. Dazu ein neuer Schlafanzug für Junis, der alte reiche dem Kind nur noch bis knapp unters Knie. Und ein paar neue Jeans für Tamino, sagt die Mutter und deutet auf den durchgewetzten Stoff der Hose. Außerdem ist das Fahrrad des Achtjährigen kaputt - ein Problem in Zeiten von Corona, wenn man auf Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln lieber verzichten möchte. Emina K. lebt mit ihren Söhne alleine: Im November ist der Vater der Jungen ausgezogen, die Eltern sind geschieden. An Unterhaltszahlungen ist allerdings vorerst nicht zu denken. Ihr Ex-Mann ist Taxifahrer, arbeitet für gewöhnlich auch nachts. Doch der Maßnahmen gegen das Virus wegen fehlen die Kunden. Er würde ja zahlen, glaubt Emina K. "Aber wegen Corona kann er nicht."

EIN KLEIDERSCHRANK UND EINE WASCHMASCHINE

Maria A. freut sich auf Weihnachten mit Rafailia und David.

(Foto: Catherina Hess)

Eines Nachts tat es einen Wumms, und in der Küche von Maria A. war ein Hängeschrank von der Wand gekracht. Tassen, Gläser und Teller lagen in Scherben auf dem Boden, die Tür der darunter stehenden Waschmaschine war demoliert. "Eine Katastrophe", sagt die gebürtige Griechin, die ihre beiden Kinder, den zwölfjährigen David und die dreijährige Rafailia, alleine großzieht. Und die Episode mit dem Küchenschrank war nicht das Einzige, was im Jahr des Virus schiefging. Seit April kommen die Unterhaltszahlungen von Rafailias Vater unregelmäßig, oftmals auch gar nicht. Er arbeitet in der Gastronomie, und bekommt die finanziellen Auswirkungen der Pandemie deutlich zu spüren. Und auch Maria A.s eigene Jobsuche läuft nicht so, wie die 37-Jährige sich das vorstellt. Sie spreche gut Deutsch, habe Erfahrung als Reinigungskraft im Altenheim - doch momentan tue sich einfach nichts am Arbeitsmarkt. Dabei müsste die Familie dringend einige Anschaffungen tätigen: Der gebraucht gekaufte Kleiderschrank fällt demnächst auseinander. Die Waschmaschine, die sich Maria A. vorübergehend von einer Freundin geliehen hat, möchte sie dieser so schnell wie möglich zurückgeben. Ihr Sohn David bräuchte für den weiten Schulweg dringend eine warme Winterjacke, sagt die Mutter. Und die kleine Rafailia würde sie gerne mit einer Puppe glücklich machen. "Sie liebt Puppen. Über alles."

EIN MOUNTAINBIKE

Der 14-Jährige Marcel.

(Foto: Arlet Ulfers)

Früher war Marcel sehr sportlich. Der 14-Jährige hat sich auch mit Freunden getroffen, "das hat ihm gutgetan", erzählt seine Mutter. Marcel hat ADHS, zudem besteht der Verdacht auf Autismus. Er besucht eine Förderschule im Landkreis Starnberg, wo er mit seiner Familie lebt. Seit etwa einem Jahr ist er nicht mehr in Therapie, kommt ohne Medikamente zurecht - für die Familie ein großer Erfolg. Doch mit Beginn der Pandemie und den fehlenden Kontakten zu Freunden hat sich der Jugendliche zurückgezogen, sitzt nur noch vor dem Computer. Die Schulsozialpädagogin spricht von einer "Verinselung". Aus einem agilen jungen Mann sei ein "eher lethargisch und sehr nachdenklich wirkender Junge" geworden. Körperlich hat Marcel stark abgebaut, "er ist total unfit, hat keine Kondition mehr", sagt die Mutter. Durch das viele Sitzen und womöglich pubertätsbedingte Wachstumsschübe hat er immer häufiger Schmerzen im Hals- und Schulterbereich, auch die Füße und Knie tun ihm weh. Am Schulsport kann er deshalb schon lange nicht mehr teilnehmen. Dabei will sich Marcell bewegen, am liebsten sogar an der frischen Luft. Seit einem Jahr schon träumt er von einem Mountainbike. Doch eine so teure Anschaffung können sich die Eltern nicht leisten. Der Vater arbeitet als Reinigungskraft, die Mutter ist Krankenschwester. (Carolin Fries)

So können Sie spenden

Wer helfen will, wird um ein Geldgeschenk gebeten, Sachspenden können leider nicht entgegengenommen werden. Bareinzahlungen sind von Montag bis Donnerstag von 10 bis 18 Uhr, Freitag von 10 bis 16 Uhr sowie nur an den vier Adventsamstagen von 10 bis 16 Uhr im SZ-Servicezentrum, Fürstenfelder Straße 7, möglich. Sicher online spenden können Leser im Internet unter www.sz-adventskalender.de. Überweisungen sind auf folgendes Konto möglich:

"Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V."

Stadtsparkasse München

IBAN: DE86 7015 0000 0000 6007 00

BIC: SSKMDEMMXXX

Spenden sind steuerlich abzugsfähig; bis zu einem Betrag in Höhe von 200 Euro reicht der vereinfachte Nachweis. Bei Spenden in Höhe von mehr als 200 Euro senden wir Ihnen die Spendenbestätigung zu, sofern auf der Überweisung der Absender vollständig angegeben ist. Jede Spende wird ohne Abzug dem guten Zweck zugeführt. Alle Sach- und Verwaltungskosten trägt der Süddeutsche Verlag. www.facebook.com/szadventskalender

© SZ vom 24.12.2020/baso
Zur SZ-Startseite

SZ-Adventskalender
:Nicht genug für ein neues Leben

Frauen, die gewalttätigen Männern entflohen sind und einen der raren Plätze im Frauenhaus ergattern, können sich hier stabilisieren. Doch danach finden sie keine Wohnung und haben oft mit materieller Not zu kämpfen.

Von Gudrun Regelein

Lesen Sie mehr zum Thema