Bibliotheken im ÜberblickHier können Münchens Studierende gut lernen

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In München gibt es viele Bibliotheken, in denen gelernt werden kann - zum Beispiel die futuristisch anmutende medizinische Lesehalle.
In München gibt es viele Bibliotheken, in denen gelernt werden kann - zum Beispiel die futuristisch anmutende medizinische Lesehalle. (Foto: Catherina Hess)
  • München bietet Studierenden mehr als 40 Bibliotheken zum Lernen, darunter 15 LMU-Bibliotheken, mehrere TUM-Standorte und über 20 Stadtbibliotheken.
  • Die Bayerische Staatsbibliothek an der Ludwigstraße bietet mit knapp 1000 Leseplätzen die meisten Arbeitsplätze aller Münchner Bibliotheken.
  • In allen Bibliotheken gelten ähnliche Regeln: Ruhig sein, Essen draußen lassen und Getränke nur in verschließbaren Behältern mitnehmen.
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Von der medizinischen Lesehalle über die „Hogwarts-Bib“ und zum Münchens Gedächtnis : Welche Bibliotheken es für Studierende gibt und was dort zu beachten ist.

Von Toke Reimer

Willkommen im neuen Zuhause, liebe Studierende: dem Reich der Münchner Bibliotheken. Neben den Bibliotheken der Ludwig-Maximilians-Universität und der Technischen Universität Münchengibt es auch zahlreiche andere Optionen. Wo es nicht nur einen Platz mit Wlan gibt, sondern auch Schwerpunkte und Angebote der Bibliotheken und was wo zu beachten gilt:

Die LMU-Bibs:  Philologicum, Historicum, medizinische Lesehalle und Co.

Modern und beliebt: das Philologicum, die größte der LMU-Fachbibliotheken, eröffnete 2019.
Modern und beliebt: das Philologicum, die größte der LMU-Fachbibliotheken, eröffnete 2019. (Foto: Stephan Rumpf)

Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) betreibt insgesamt 15 Bibliotheken und vier Lernzentren in und um München. Da ist das Philologicum, um dessen 600 Lernplätze sich in der Prüfungsphase Studierende streiten, als gäbe es etwas umsonst. Direkt um die Ecke steht das Historicum in der Schellingstraße, bekannt für seinen grünen Innenhof. Wem das nicht genug Grün ist, der kann in der Fachbibliothek Englischer Garten lernen. Wem es umgekehrt zu grün ist, dem sei die futuristische medizinische Lesehalle ans Herz gelegt. Wer kurz vor der Prüfung eine XXL-Lernsession einlegen muss, ist im Lernzentrum-Lesesaal gut aufgehoben – das hat unter der Woche von halb sieben bis Mitternacht geöffnet.

Ausprobieren und Favoriten finden ist angesagt. Wichtiger Tipp: vor dem Lerntag die Auslastung checken. An welchem Standort wie viele Plätze frei sind, steht in Echtzeit beim LMU-Platzfinder. Und wer an der LMU studiert, hat in der Fachbibliothek der eigenen Fakultät einen Vorteil:

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Wer darf in die LMU-Bibs?

Grundsätzlich darf jeder in die Bibliotheken. Jedoch können Studierende der Fakultät, zu der die Bibliothek gehört, einen Teil der Plätze vorab reservieren. Wer nicht reserviert hat, muss im Zweifel Platz machen. Bei hoher Auslastung erweitern die Bibliotheken das Reservierungskontingent oft oder führen sogar Reservierungspflichten für alle Plätze ein. Wer nicht an der LMU studiert, kann keine Reservierungen vornehmen. Bücher ausleihen geht dagegen nicht nur mit der LMU-Card, sondern auch mit einem Ausweis der Staatsbibliothek.

Studierende im Lernzentrum der LMU in der Leopoldstraße.
Studierende im Lernzentrum der LMU in der Leopoldstraße. (Foto: Robert Haas)

Was bieten die LMU-Bibs?

Lehrbücher, Fachzeitschriften, E-Medien: Mehr als 6,5 Millionen Stücke hat die LMU in ihren Bibliotheken gesammelt. In den Fachbibliotheken der Fakultäten können Studierende lesen und lernen, bis der Kopf raucht. Alle Standorte haben dafür Lesesäle mit Arbeitsplätzen. Internet gibt es für Studierende über den „eduroam“ Zugang, für Externe steht meist das frei verfügbare „Bayern-WLAN“ zur Verfügung. Steckdosen gibt es auch, oft sogar an jedem Platz. Außerdem stehen an jedem Standort PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. Viele Standorte bieten neben den Arbeitssälen zudem reservierbare Einzel- oder Gruppenarbeitsräume. Die können ausschließlich LMU-Studierende reservieren.

Welche Regeln gelten in den LMU-Bibs?

Für eine Bibliothek wenig überraschend: In den Lesesälen herrscht Schweigepflicht. Wer schwätzen will, weicht besser in Aufenthaltsbereiche vor den Lesesälen oder ganz ins Freie aus. Essen und Trinken ist in allen LMU-Bibliotheken tabu – einzige Ausnahme: Wasser in durchsichtigen Flaschen. Jacken und Taschen müssen meist draußen bleiben, dafür stehen an allen Standorten Schließfächer zur Verfügung. Die schließen entweder gegen eine Zwei-Euro-Münze als Pfand oder mithilfe eines selbst mitgebrachten Vorhängeschlosses. Letzteres braucht es an diesen zehn Standorten.

Hier geht es zu den Öffnungszeiten der LMU-Standorte

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Nicht nur in Garching:  die Bibliotheken der TUM

Das Hauptgebäude der Technischen Universität München in der Arcisstraße 21.
Das Hauptgebäude der Technischen Universität München in der Arcisstraße 21. (Foto: Catherina Hess)

Auch die Technische Universität München (TUM) betreibt eine Reihe an Bibliotheken in und um München. Die meisten befinden sich im Norden Münchens, in Garching – aber auch an drei Standorten im Stadtgebiet sind TUM-Bibliotheken zu finden: Am Stammgelände der Universität in der Maxvorstadt ist Platz für gut 650 Menschen.  100 weitere Plätze gibt es in der Teilbibliothek Medizin am Klinikum rechts der Isar in Haidhausen. Im Olympiapark können knapp 70 Menschen in der Sportbibliothek lernen.

Wer darf in die TUM-Bibliotheken?

Auch hier gilt: Alle dürfen rein. Wer an der TUM studiert, kann vorab über das Buchungssystem einen Platz reservieren, jeweils ein Drittel der Plätze ist buchbar. Wo gerade Platz ist, ist für manche Bibliotheken online einsehbar. Wer Bücher ausleihen will, braucht entweder eine TUM-StudentCard oder einen Bibliotheksausweis für Externe. Letzteren stellt die TUM in allen Teilbibliotheken gegen Vorzeigen des Personalausweises aus.

„Endlich beneide ich als TUMler nicht die Bibliotheken der LMUler“ – das schreibt ein Nutzer als Bewertung unter den Google-Eintrag der TUM-Bibliothek im Olympiapark
„Endlich beneide ich als TUMler nicht die Bibliotheken der LMUler“ – das schreibt ein Nutzer als Bewertung unter den Google-Eintrag der TUM-Bibliothek im Olympiapark (Foto: Christian Kunz/picture alliance/dpa)

Was bieten die TUM-Bibliotheken?

Neben den Lesesälen bieten viele TUM-Bibs Einzel- und Gruppenarbeitsräume, die teils über das Reservierungssystem vorab buchbar sind. Internet läuft wie an der LMU über „eduroam“ oder „Bayern-WLAN“. Auch PC-Arbeitsplätze stehen an allen Standorten zur Verfügung. Die Bib am Stammgelände hat unter der Woche bis Mitternacht geöffnet, an Wochenenden immerhin bis 22 Uhr. Die zwei anderen Bibs machen dagegen nur unter der Woche bis jeweils 21 Uhr auf.

Welche Regeln gelten in den TUM-Bibliotheken?

An der TUM gilt derselbe Bib-Knigge: Ruhe, Ordnung und Essen bitte draußen lassen. Hier dürfen alle Getränke mit rein, solange sie in verschließbaren Behältern kommen. Eine Sonderregel hat die TUM: Wer seinen Lernplatz für eine Toiletten- oder Plapperpause verlassen möchte, muss eine Pausenscheibe an den Platz legen. Wie bei einer Parkuhr ist darauf die Uhrzeit des Pausenstarts einzutragen – und wer nicht innerhalb von 60 Minuten zurück ist, dessen Platz darf geräumt werden.

Stammgelände (Arcisstraße 21, 80333 München) geöffnet Montag bis Freitag 8 bis 24 Uhr, Samstag und Sonntag 9 bis 22 Uhr; Teilbibliothek Medizin (Nigerstraße 3, 81675 München) geöffnet Montag bis Freitag 8 bis 21 Uhr; Teilbibliothek Sport- & Gesundheitswissenschaften (Am Olympiacampus 11, 80809 München) geöffnet Montag bis Freitag 8 bis 21 Uhr.

Mehr als 20 in München: die Stadtbibliotheken

Lernen im industriellen Vibe: Das geht im neuen Gasteig HP8, einer alten Transformatorhalle.
Lernen im industriellen Vibe: Das geht im neuen Gasteig HP8, einer alten Transformatorhalle. (Foto: HGEsch)

Von Neuperlach nach Allach, von Schwabing nach Haidhausen:  München durchzieht ein Netz aus Stadtbibliotheken. An mehr als 20 Standorten im Stadtgebiet können Besucher Lesen, Stöbern und Leihen. Ein Highlight der öffentlichen Bibliotheken liegt zum Beispiel im neuen Gasteig, im HP8. In der Backsteinhalle, die einst Transformatoren der Stadtwerke beherbergte, hat die Stadtbibliothek einen Interimsstandort. Regale und Leseplätze reihen sich auf den Balustraden gleich mehrerer Stockwerke, perfekt für Konzentration in industrieller Atmosphäre.

Wer darf in die Stadtbibliotheken?

Alle. Meist stehen die Türen einfach offen, nur an manchen Standorten oder zum Leihen von Medien braucht es einen Bibliotheksausweis. Der ist mit Ermäßigung (Studierende, Azubis, Rentner und weitere Gruppen) für zehn Euro jährlich zu haben, alle anderen zahlen 20 Euro.

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Was bieten die Stadtbibliotheken?

Neben Leseplätzen an allen Standorten bieten die Bibliotheken einen Bestand von gut zwei Millionen Medien, oft liegen auch aktuelle Zeitungen und Magazine aus. Außerdem bieten die Bibliotheken eine Reihe an Kulturangeboten wie Lesungen, Workshops oder offene Treffen. Viele Standorte setzen einen Fokus, im HP8 ist das etwa (unter anderem) Musik:  in einem Tonstudio können alle Personen mit Bibliotheksausweis gratis Musik aufnehmen, Instrumente, Mikrofone und Technik sind frei nutzbar.

Welche Regeln gelten in den Stadtbibliotheken?

Die Atmosphäre in den Stadtbibliotheken ist etwas lebhafter als in den Lesesälen der Universitäten: Es herrscht in der Regel mehr Bewegung, Jacken und Taschen dürfen an den meisten Standorten mitgenommen werden. Aber auch hier gilt natürlich Rücksicht auf andere Besucher zu nehmen. Essen und Trinken ist nicht erlaubt, im Foyer des HP8 gibt es aber dafür aber zum Beispiel ein kleines Café.

Alle Standorte und Öffnungszeiten der Stadtbibliotheken im Überblick.

Neben den großen drei Bibliotheks-Verbunden dürfen aber auch ein paar Einzelgänger nicht auf dieser Liste fehlen – die meisten Plätze bietet zum Beispiel weder LMU, TU noch die Stadt:

Mehr geht nicht: Bayerische Staatsbibliothek

Der monumentale Bau an der Ludwigsstraße wird in Prüfungszeiten zu einem der Hotspots der Stadt.
Der monumentale Bau an der Ludwigsstraße wird in Prüfungszeiten zu einem der Hotspots der Stadt. (Foto: Florian Peljak/Florian Peljak)

Diese Ehre lässt sich der Freistaat Bayern nicht nehmen: Knapp 1000 Leseplätze gibt es im monumentalen Bau der bayerischen Staatsbibliothek an der Ludwigstraße. Auch deren Plätze sind begehrt: Wer nicht zur Öffnung um 8 Uhr da ist, findet vor allem in der Prüfungszeit selten noch einen Platz. Dafür gibt es freies Wlan und Steckdosen an fast allen Plätzen, und der größte von sechs Lesesälen hat jeden Tag bis Mitternacht geöffnet.

Zu beachten: Essen und Trinken ist verboten, nur durchsichtige Wasserflaschen dürfen mit rein. Jacken und Taschen warten in den Schließfächern, die dafür Bargeld als Pfand nehmen. Am Einlass ist außerdem ein Ausweis vorzuweisen, entweder von der LMU oder der Stabi selbst. Letzteren stellt die Bibliothek kostenfrei vor Ort aus.

Funfact: Seit dem 17. Jahrhundert müssen alle in Bayern veröffentlichten Bücher in zweifacher Ausführung an die Stabi geliefert werden. Deshalb hat die Bibliothek heute einen Bestand von knapp 40 Millionen Medien, wenn man digitale mitzählt.

Bayerische Staatsbibliothek, Ludwigstraße 16, 80539 München, allgemeiner Lesesaal, geöffnet täglich 8 bis 24 Uhr

Auch für Muggel: Juristische Bibliothek im Rathaus

Wer kriegt da keine Lust auf Bücher? Die juristische Bibliothek im neuen Rathaus.
Wer kriegt da keine Lust auf Bücher? Die juristische Bibliothek im neuen Rathaus. (Foto: Leonhard Simon)

Wer in sozialen Medien unterwegs ist, hat sie bestimmt schon gesehen: die „Harry-Potter-Bib“ direkt am Marienplatz. Wendeltreppen aus Schmiedeeisen, Wände voller Bücher und alles im Schein von Kronleuchtern. Mit nur rund 50 Plätzen und Öffnungszeiten von Dienstag bis Freitag ist die juristische Bibliothek im Neuen Rathaus eher etwas für Bibliotheken-Feinschmecker statt für Büffel-Hardliner. Aber es gibt es alles, was das juristische Leserherz begehrt: Steckdosen an allen Plätzen, Internet, Gesetze, Kommentare und Fachzeitschriften. Wer juristische Werke leihen möchte, braucht einen Ausweis der Münchner Stadtbibliothek. Essen und Trinken ist auch hier nicht erlaubt, Jacken und Taschen müssen eingeschlossen werden.

Juristische Bibliothek, Marienplatz 8, 80331 München, 3. Obergeschoss, Zimmer 367, geöffnet Dienstag bis Donnerstag 9 bis 16.30 Uhr, Freitag 9 bis 13 Uhr.

Das Gedächtnis der Stadt: Monacensia im Hildebrandhaus

Die Monacensia im Hildebrandhaus lädt in edler Atmosphäre alle auf einen Rundgang durch Münchens Literaturgeschichte ein - oder auch einfach zum Verweilen.
Die Monacensia im Hildebrandhaus lädt in edler Atmosphäre alle auf einen Rundgang durch Münchens Literaturgeschichte ein - oder auch einfach zum Verweilen. (Foto: Alessandra Schellnegger)

Die literarischen Memoiren Münchens liegen in einer Villa mit Garten, unweit des Bogenhausener Isarufers. Die Monacensia im Hildebrandhaus ist Literaturarchiv, Bibliothek und Ausstellungsraum zugleich, und getreu ihres Namens (Latein für „Münchnerisches“)  drehen sich mehr als 160 000 Ausstellungsstücke um Geschichte, Kultur und Literatur dieser Stadt. Von Manuskripten aus dem Spätmittelalter über die Nachlässe der Familie Mann bis hin zu einem Projekt zu kaum beachteten Frauen in Münchens Literaturgeschichte – die Monacensia lädt dazu ein, in der literarischen Welt Münchens zu versinken.

In der Bibliothek können Konzentrierte an 16 Arbeitsplätzen lernen, auch in der Lounge oder im Garten findet sich Platz zum Verweilen. Zum Pause machen öffnet ab Oktober auch wieder ein hauseigenes Café.

Monacensia im Hildebrandhaus, Maria-Theresia-Straße 23, 81675 München, geöffnet Dienstag, Mittwoch 9.30 bis 17.30 Uhr, Donnerstag 12 bis 19 Uhr, Freitag 9.30 bis 17.30 Uhr.

Mehr als Ausstellungen: die Bibliothek des Deutschen Museums

Seit gut 100 Jahren steht das Deutsche Museum auf der Isarinsel in München, die hauseigene Bibliothek zog wenige Jahre später ein.
Seit gut 100 Jahren steht das Deutsche Museum auf der Isarinsel in München, die hauseigene Bibliothek zog wenige Jahre später ein. (Foto: IMAGO)

Das Deutsche Museum ist mit seinen Exponaten von Flugzeugen bis U-Booten Hort der Begeisterung für Groß und Klein –  dass über den Innenhof des Museum aber eine Bibliothek, für alle kostenfrei zugänglich, zu erreichen ist, das wissen viele nicht. Knapp eine Million Werke, vor allem zu Naturwissenschaft und Technik, beherbergt der Bau, der in den 1930ern auf der Isarinsel eröffnete. In den Lesesälen der Bibliothek gibt es 130 Arbeitsplätze, Wlan ist frei zugänglich.

Achtung: Nur 36 Plätze haben eigene Steckdosen. Wessen Laptop-Akku schnell schlapp macht, der reserviert einen dieser Plätze besser vorab über das Buchungsportal. Essen und Getränke bleiben wie Jacken und Taschen auch hier draußen, Schließfächer stehen bereit. Für ein Pausengetränk bietet sich stattdessen das Museumscafé an, auf der anderen Seite des Innenhofs.

Bibliothek des Deutschen Museums, Museumsinsel 1, 80538 München, geöffnet täglich 9 bis 17 Uhr (auch an Wochenenden und manchen Feiertagen).

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