Boom privater Wohnheime:Wenn die Studentenwohnung 2600 Euro Miete kostet

Lesezeit: 6 min

Die Apartments in der Unterkunft "The Fizz" sind möbliert und eingerichtet - hier das Beispielfoto eines kleinen XS-Studios. (Foto: The Fizz)

Das Geschäft mit privaten Wohnheimen boomt, weil immer mehr Studierende nach München ziehen. Die Vermieter profitieren gleich aus mehreren Gründen - Einblicke in eine Marktnische, über die wenig bekannt ist.

Von Justin Patchett, Louis Pienkowski und Julius Seibt

Der Markt für privat betriebene Wohnheime boomt. Die auf Unterkünfte für Studierende spezialisierte Immobilienberatung Bonard aus Wien geht für das vergangene Jahr von rund 6500 privaten Plätzen in München aus - 2020 sollen es erst gut 5200 gewesen sein. Mit einem Plus von 25 Prozent in drei Jahren wächst eine Marktnische, über die wenig bekannt ist.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusExklusivImmobilienbranche
:Hausdurchsuchung bei großem Münchner Bauträger

Beschlagnahmte Uhren und ein ausgesetzter Haftbefehl - Staatsanwälte ermitteln gegen einen Immobilienunternehmer wegen möglicher Gesetzesverstöße. Seiner Firma gehört unter anderem das "Sendlinger Loch". Der Beschuldigte widerspricht den Vorwürfen.

Von Sebastian Krass

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: