Angebot des StudierendenwerksMatratze auf schimmligem Boden – so sieht die Notunterkunft für Studierende in München aus

Lesezeit: 4 Min.

Die Notunterkunft des Studierendenwerks ist sparsam eingerichtet. Lediglich Zimmer und Matratze werden gestellt. Die Wohnzeit ist auf zwei Monate beschränkt.
Die Notunterkunft des Studierendenwerks ist sparsam eingerichtet. Lediglich Zimmer und Matratze werden gestellt. Die Wohnzeit ist auf zwei Monate beschränkt. (Foto: privat)

Wer zum Unistart keine Wohnung gefunden hat, kann beim Studierendenwerk unterkommen – in einem Gebäude, das abgerissen werden soll. Wie die jungen Leute dort hausen müssen.

Von Katharina Haase

Auf dem schmutzigen Teppichboden liegen zwei dünne Matratzen. Decken und Kissen gibt es nicht. Dafür jede Menge Schimmel. Deutlich sichtbar wird er an den Wänden und Decken der sonst kahlen Zimmer. In den Gemeinschaftsräumen – Küche und Bad – sieht es ähnlich aus.

Zur SZ-Startseite

MeinungSemesterbeginn
:Fürs Studium nach München zu ziehen, ist Wahnsinn – und das Beste, was man tun kann

SZ PlusEssay von Max Fluder

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: