Schimmel, Dreck, marode Küchen, kaputte Sanitäranlagen – als Anfang Februar Fotos und Berichte über die Zustände in der sogenannten Altstadt der Studentenstadt Freimann (Stusta) öffentlich wurden, war das mediale Echo groß. Auch unter Druck des Freistaats versprach die Geschäftsführerin des Studierendenwerks (Stuwerk), Claudia Meijering, einen umfassenden Aktionsplan, der für eine sofortige Verbesserung der Lage sorgen sollte.
Wohnen in MünchenWas sich in der Studentenstadt seit den Schimmel-Berichten getan hat
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Robert Brannekämper (Vize-Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst), Markus Blume (Wissenschaftsminister), Claudia Meijering (Geschäftsführerin des Studierendenwerks) und Alexander Uehlein (Bereichsleiter Wohnen des Studierendenwerks) (v. r.). besichtigen die Studentenstadt.
Florian PeljakDer marode Zustand sorgte im Februar für Schlagzeilen. Nun inspizierte der Wissenschaftsminister die Sanierungen, moderierte überraschend positive Gespräche und befand eine Zukunftsidee für „sehr charmant“.
Von Katharina Haase
