Münchner Fußgängerzone"Straßenmusik kann dazu führen, dass man die Stadt mit anderen Augen sieht"

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Applaus für Hubert Helfenbein alias Hugo: Barbara Breinl ist zufrieden mit seinem Auftritt am Marienplatz.
Applaus für Hubert Helfenbein alias Hugo: Barbara Breinl ist zufrieden mit seinem Auftritt am Marienplatz. (Foto: Florian Peljak)

Barbara Breinl sucht den perfekten Soundtrack für Münchens Altstadt. Jeder neue Straßenmusiker muss bei ihr vorspielen. Doch woran macht sie fest, wer geeignet ist? Eine Geschichte über Träume und Bürokratie.

Von Julia Schriever, München

Der Mann, der gleich vorspielen wird, hat seine eigene CD mitgebracht, aber Barbara Breinl weiß, das heißt noch gar nichts. Jeder kann eine CD aufnehmen. Barbara Breinl hat schon ziemlich schlechte Musiker spielen hören - und die hatten auch ihre CDs dabei. Sie achtet auf ganz andere Dinge. Die Bild-Zeitung nannte sie mal "Münchens Straßenmusiker-TÜV". Denn wer in der Münchner Fußgängerzone auftreten will, muss bei ihr vorspielen. Drei Lieder. Sie vergibt die Genehmigungen.

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