Der Freistaat verzichtet auf den Verkauf des alten Strafjustizzentrums in München – wenn die Stadt in den Umbau zum Wohnquartier einsteigt: Mit diesem „Kompromissvorschlag“, der zugleich eine Kehrtwende des Freistaats bedeuten würde, will der CSU-Landtagsabgeordnete Jürgen Baumgärtner die aufgeheizte Diskussion um die Zukunft des Filet-Grundstücks an der Nymphenburger Straße beenden. Und der Vorschlag stößt bei der politischen Konkurrenz von Grünen und SPD, die die Stadt regieren, zumindest auf Interesse.
Vorschlag aus der Landtags-CSUIm Streit über das Strafjustizzentrum könnte sich eine Lösung anbahnen
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Unter welchen Bedingungen kann ein Verkauf des Strafjustizzentrums an der Nymphenburger Straße verhindert und zugleich der Umbau in ein Wohnquartier ermöglicht werden? Ein CSU-Politiker hat einen neuen Vorschlag.
Lukas Barth/dpaDer vom Freistaat geplante Verkauf des Komplexes an der Nymphenburger Straße stößt auf heftigen Widerstand. Doch was ist die Alternative? Ein CSU-Landtagsabgeordneter hat eine Idee, die auch beim politischen Gegner auf Interesse stößt.
Von Sebastian Krass
