Unternehmen in MünchenDiese Start-ups gehen gesellschaftliche Probleme an – und verdienen Geld damit

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Jakob Bergmeier verschafft älteren Menschen einen einfachen Zugang zur digitalen Welt – und damit Verbindung zur Familie. Was als privates Projekt begann, ist heute ein Unternehmen: Enna.
Jakob Bergmeier verschafft älteren Menschen einen einfachen Zugang zur digitalen Welt – und damit Verbindung zur Familie. Was als privates Projekt begann, ist heute ein Unternehmen: Enna. Stephan Rumpf

Sie vereinfachen digitale Kommunikation für ältere Menschen radikal oder helfen blinden Personen bei der Orientierung: Wie es Unternehmen gelingt, Wirtschaftlichkeit und soziale Wirkung zu vereinen.

Von Catherine Hoffmann

Jakob Bergmeier wollte seiner Großmutter etwas zurückgeben: das Gefühl, Teil der Familie zu sein. Nicht als passive Zuschauerin, der Kinder und Enkel bei Besuchen auf ihren Smartphones Fotos von Geburtstagsfeiern oder Urlaubsreisen zeigen, sondern selbstbestimmt. „Mich hat gestört, dass sie immer darauf angewiesen war, dass jemand kommt und ihr zeigt, was die anderen längst gesehen haben“, sagt er. Aus diesem Unbehagen entstand Enna – ein Social-Impact-Start-up, das digitale Kommunikation für ältere Menschen radikal vereinfacht.

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