BildungKann München sich die städtischen Schulen sparen?

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Von den mehr als 360 Schulen in München sind 127 städtisch (Symbolbild).
Von den mehr als 360 Schulen in München sind 127 städtisch (Symbolbild).
Marijan Murat/dpa

Mindestens 145 Millionen Euro gibt München jedes Jahr für seine Realschulen, Gymnasien und beruflichen Schulen aus – viel Geld in Zeiten knapper Kassen. Nun gibt es Erwägungen, sie dem Freistaat zu überlassen. Eine sinnvolle Idee?

Von Kathrin Aldenhoff

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Wenn Peter Scheifele gefragt wird, warum es in München überhaupt städtische Schulen gibt, dann holt er weit aus. Im Jahr 1869 beginnt er: Damals, vor mehr als 150 Jahren, wurde in München ein Schulreferat gegründet – für das Peter Scheifele im Übrigen selbst seit 40 Jahren arbeitet. Das Referat entstand, weil München damals, so wie andere Kommunen auch, für die Lehrer und Lehrpläne der staatlichen Volksschulen zuständig war. „Eine mächtige Aufgabe für die damals eher kleine Residenzstadt“, sagt Scheifele.

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