Pop-Festival „Sound of Munich Now“„Das war die geilste Viertelstunde unseres Lebens“

Lesezeit: 7 Min.

Tolle Stimmung bis zur letzten Band: Kurz nach Mitternacht feiert das Publikum „Galant“.
Tolle Stimmung bis zur letzten Band: Kurz nach Mitternacht feiert das Publikum „Galant“. (Foto: Paul Dittmann)

Sarkus Möder zeigt Haltung, Blanko Malte bringt den Sommer zurück und Galant singt über Sex in Wien – doch der schönste Moment des Festivals „Sound of Munich Now“ kommt überraschend.

Von Veronika Tieschky

Womit der Abend endet? Mit Liebe. Mit Leidenschaft. Und mit einer Hingabe, wie sie vermutlich nur Mona Meiller, Sängerin von Galant, auf die Bühnen bringen kann. Einen noch schöneren Moment hat es aber bereits eine Stunde zuvor gegeben: das Zusammenwachsen zweier Welten.

In dem Moment, in dem das E-Gitarren-Solo einsetzt.

Auf der Bühne steht Sängerin Sara El Boustani. Leicht versetzt nach vorn, hinter ihr ihre Band: Mosaic – fünf Musiker aus dem Libanon, Tunesien und Ägypten. Sie verweben arabische Rhythmen, jazzige Harmonien und mediterrane Akkorde zu einem warmen, flirrenden Klang. Oud und Gitarre wechseln sich ab, Trommeln treiben, dazwischen schimmern fremde Tonleitern, die sich im Kopf festsetzen. Es ist Musik, die zugleich fremd und vertraut klingt – lebendig, leuchtend und voller Bewegung.

Das Publikum feiert das. Aber auf diese friedliche Art, bei der niemand drängt und doch alle tanzen. Menschen reißen die Arme hoch, manche wippen nur im Takt, andere lächeln einfach, weil sie überrascht und glücklich sind, wie gut das alles zusammenpasst. Dann löst sich der Rhythmus. Der Gitarrist tritt einen Schritt nach vorn, beugt sich leicht über sein Instrument, schließt kurz die Augen – und spielt ein Solo, das klingt, als würde es die Luft aufreißen. Kein Spektakel, sondern ein flirrender, vibrierender Ton, der sich langsam aufschwingt und über der Menge hängt wie Strom. Die Halle leuchtet im Schein der Handys, Dutzende Bildschirme halten den Moment fest.

Für ein paar Sekunden ist es still, obwohl niemand aufgehört hat zu tanzen.

Während draußen Kriege toben, Proteste aufflammen und der Nachrichtenstrom unaufhörlich rauscht, hat sich München in der Hansastraße in eine kleine, friedliche Welt verwandelt.

Wenn alles zusammenwächst: Mosaic verweben arabische Rhythmen, jazzige Harmonien und mediterrane Akkorde zu einem warmen, flirrenden Klang.
Wenn alles zusammenwächst: Mosaic verweben arabische Rhythmen, jazzige Harmonien und mediterrane Akkorde zu einem warmen, flirrenden Klang. (Foto: Paul Dittmann)

Das Feierwerk ist an diesem Abend bis auf den letzten Platz gefüllt, schon am frühen Abend ist Einlass-Stopp. Drinnen riecht es nach Bier, Kunstnebel und dieser Euphorie, die ruhig bleibt. Keine Aggression, keine Ellenbogen – nur Menschen, die gemeinsam Musik genießen wollen.

Gleich am Eingang stehen Lucia Hörl und Lara Klauner, 19 und 20 Jahre alt. Zum dritten Mal sind sie beim „Sound of Munich Now“-Festival. „Wir sind über unseren Vater hierhergekommen“, sagen sie. „Seitdem verpassen wir kein Jahr.“ Sie finden, die Stimmung sei besser als in jedem Club. „Da tanzt man, aber redet nicht. Hier entdeckt man Musik.“

Auf ihren Handys zeigen sie Playlists mit Bands, die sie in den vergangenen Jahren beim „Sound of Munich Now“ gefunden haben. „Für uns ist das Tradition.“

Zwei Bühnen stehen in der Halle. Zwanzig Bands treten auf. Fünfzehn Minuten pro Act, dann dreht sich das Publikum um neunzig Grad. Michael Bremmer, SZ-Redakteur und Moderator des Abends, nennt das „rhythmische Konzertgymnastik“. Er lacht, und das Publikum lacht mit. Viele kennen das Ritual schon. „Es ist wie ein Klassentreffen“, sagt Laura Glauber, selbst Musikerin (Lauraine), an diesem Abend Co-Moderatorin. „Nur lauter.“

Beim „Sound of Munich Now“, veranstaltet vom Feierwerk und der Süddeutschen Zeitung, trifft sich Musik-München. Kurz vor ihrer ersten Anmoderation verabredet sich die Lauraine-Sängerin mit Juri Kannheiser zu einer Session. Schandmaul-Musiker Thomas Lindner ist da, Stephan Gillmeier, der vor Jahren mit seiner Band Missent to Denmark bei diesem Festival gespielt hat, hört sich an, was die Szene zu bieten hat. Kristina Paulini, Sängerin der Fliegende Haie, steht genauso im Publikum wie Gregor Amadeus Böhm, einst mit seinen Bands Stammgast beim „Sound of Munich Now“-Festival.

„Ich bin ja gerade erst wieder so richtig in München angekommen“, sagt Gregor Amadeus Böhm. „Das Sound of Munich Now ist für mich die Gelegenheit gewesen, alles Verpasste nachzuholen. Da man aufgrund der wahnsinnigen Dichte an Acts eh nicht alles komplett sehen kann, habe ich mich nach Gefühl zwischen den Hallen ein bisschen treiben lassen.“ Und fantastische Künstlerinnen entdeckt, wie er sagt. Aleyna zum Beispiel.

Die junge Künstlerin aus Augsburg singt auf der „Sound of Bavaria Now“-Bühne über die Facetten der Liebe, über Schmerz, die Gleichzeitigkeit vom Wunsch nach Nähe und Distanz. Die Vielschichtigkeit der Liebe zieht sich durch den Abend in der Kranhalle, den der Verband für Popkultur in Bayern kuratiert hat. Noah, Frontsänger der Nürnberger Band Nachtkinder, gibt die Rolle von Goethes jungem Werther. Und Jen Kova verknüpft in ihrer Musik die bulgarischen Einflüsse ihrer Familie mit ihrer persönlichen Geschichte.

Grußwort und dann weg? Von wegen. Münchens Kulturreferent ist an diesem Samstag zu einem Geburtstag eingeladen – wegen der tollen Bands ist er ein bisschen später gekommen.
Grußwort und dann weg? Von wegen. Münchens Kulturreferent ist an diesem Samstag zu einem Geburtstag eingeladen – wegen der tollen Bands ist er ein bisschen später gekommen. (Foto: Paul Dittmann)

Auch Münchens Kulturreferent Marek Wiechers ist angetan von der Klasse der Bands. Und von der Leidenschaft der Musikerinnen und Musiker auf der Bühne. Nach seinem Grußwort hätte er an sich gleich wieder losgemusst zu einer privaten Geburtstagsfeier – er ist noch eineinhalb Stunden später vor der Bühne gestanden.

Kein Wunder: Was hier passiert, ist eine musikalische Weltreise im Kleinen. Loop Roots bringen etwa Madagaskar nach München – mit Beatbox-Rhythmen und dem typischen Sechsachteltakt, der sich fremd anfühlt und doch sofort vertraut wirkt. Dann tritt ZiK nach vorn. Sie rappt über Krieg, Hass und Flucht – schnell, klar, ohne Pathos. Hinter ihr legen Loop Roots mit Saxofon, Gitarre, Kontrabass und Beatbox einen warmen, jazzigen Teppich, der die Härte ihrer Texte trägt. Musik, die wippt und weckt – kämpferisch und groovig zugleich.

Rap mit Haltung: ZiK - unterstützt von  „Loop Roots“ , Musikern aus Madagaskar.
Rap mit Haltung: ZiK - unterstützt von „Loop Roots“, Musikern aus Madagaskar. (Foto: Paul Dittmann)
Texte, mal auf deutsch, mal auf italienisch: „Principess“ spielen  „Feminist Italo Kraut Pop Deluxe“.
Texte, mal auf deutsch, mal auf italienisch: „Principess“ spielen „Feminist Italo Kraut Pop Deluxe“. (Foto: Paul Dittmann)

Weiter nach Südtirol. Die Lichter flackern. Drei Frauen treten nach vorn – Schlagzeug, Bass, Orgel. Der erste Ton sitzt. Principess tragen pinkfarbene Outfits, glitzern mehr als die Discokugel über ihnen und singen: „Alle sind so nett, alle so perfekt.“ Es ist feministisch, bissig, ehrlich. Maria Mohling, Julia Viechtl und Teresa Staffler werfen sich Blicke zu, dann legt der Beat los: „Feminist Italo Kraut Pop Deluxe“. Sie singen über Mansplaining, über alte Rollenbilder, über diesen Alltagssexismus, der sich in Komplimenten versteckt. Die Menschen im Publikum nicken, manche singen mit.

„Ich habe Principess als neue Lieblingsband für mich entdeckt“, sagt Laura Sulger, 24. Auch Katharina Keup, 18, ist bei diesem Auftritt Fan geworden. „Ich bin mit meinem Papa heute hier. Ich finde, das Festival bringt eine coole Abwechslung. Mir gefällt, dass man neue Bands kennenlernen kann – das ist ein cooles Gefühl und macht Spaß. Meine Favoriten sind Principess und Blanko Malte, den kannte ich schon vorher. Ich finde es cool, dass man Neues entdecken kann. Und dass für jeden wegen der unterschiedlichen Musik etwas dabei ist.“ Die Abwechslung der Bands fand auch Sarah Moritz, 25, gut. „Mir hat es sehr gut gefallen. Man merkt, dass jeder Musiker und jede Band für die Musik lebt und alle mit Leidenschaft dabei sind.“

Voll ist das Feierwerk schon früh am Abend. Bis zum Schluss wird jede Band gefeiert – hier der Punkrock von „Sarkus Möder“.
Voll ist das Feierwerk schon früh am Abend. Bis zum Schluss wird jede Band gefeiert – hier der Punkrock von „Sarkus Möder“. (Foto: Paul Dittmann)

Mit Leidenschaft. Aber auch mit Wut. Sarkus Möder etwa. So heißt die Band. Und sie meinen es ernst. Drei Leute, ein Schlagzeug, eine Gitarre, ein Bass – und dann dieser erste Schrei. Auri Sattelmair, André Der-Hörmeyer und Nicolas Hoffmann prügeln sich mit Energie durch ihre Songs, laut, scharf, direkt. Sie singen über politische Ohnmacht, über Bequemlichkeit, über Menschen, die zuschauen statt handeln. Zwischen den Riffs Alltagsfetzen: Schnelle Worte, schnelle Akkorde – je chaotischer, desto echter. Es ist wütender Punk mit Haltung, roh und ansteckend. Niemand bleibt ruhig stehen. Sie singen von Freunden, die dich ghosten, rufen „Gebt Gas, habt Spaß!“ – und das Publikum folgt ihnen sofort.

Musik, die man fühlen kann: „ WhaZho“.
Musik, die man fühlen kann: „WhaZho“. (Foto: Paul Dittmann)

Zwei Männer, eine Bühne voller Kabel, Pedale und blinkender Lichter. Philipp Groß und Christian Riedel beugen sich über ihre Geräte, schieben Regler, schlagen aufs Schlagzeug. Kein Gesang, keine Worte – nur Schichten aus Klang. Erst wirkt es experimentell, dann zieht es einen in die Musik. Post-Rock trifft Dub, elektronische Wellen brechen über dem Publikum zusammen, bis alles vibriert. WhaZho machen Musik, die man nicht mitsingen kann, aber fühlen muss.

Beim „Sound of Munich Now“ passiert etwas, was in München selten ist: Musik unterschiedlicher Herkunft, Sprache und Haltung existiert nebeneinander – nicht als Wettbewerb, sondern als Gespräch.

Da ist Ben, ein junger Mann im Publikum mit einem Zettel auf dem Rücken: „Suche Bass oder Drummer.“ Ein spontanes Recruiting auf Papier. Zwei junge Frauen nehmen sich ein Beispiel, schreiben „Suchen Gitarristin“ auf ihre Rückseiten. Minuten später stehen sie zusammen, lachen, reden über Proberäume.

„Angesichts dessen, dass wir gerade auch eine Band gründen, ist es sehr inspirierend, so viele Bands spielen zu hören, die schon auf der Bühne stehen“, sagt Layla Haas, 25. Hanna Raber, 23, ihre zukünftige Mitmusikerin, stimmt ihr zu: „Wirklich ein gutes Konzept. Es ist insbesondere schön, dass es so divers ist. Hier wird viel Musik gespielt, die man sonst nicht so oft hört. Nicht so 08/15-Musik, das ist echt erfrischend. Außerdem herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre, alle sind sehr respektvoll zu- und miteinander.“

Ein paar Meter weiter: eine Frau mit einer Zeitung in der Hand. Sie war schon vor zwei Jahren hier, mit dem Artikel über das Festival. Heute hat sie den diesjährigen Text dabei – sorgfältig gefaltet, unter dem Arm getragen wie ein Beweis, dass sie dazugehört.

„Sommer in der Au“, singt Blanko Malte.
„Sommer in der Au“, singt Blanko Malte. (Foto: Paul Dittmann)
Klare Abrechnung – elegant verpackt in glatten Pop: „Greenwald“ singt  „All the Ways U Suck“.
Klare Abrechnung – elegant verpackt in glatten Pop: „Greenwald“ singt  „All the Ways U Suck“. (Foto: Paul Dittmann)
Nach all den lauten Momenten des Abends fühlt sich die Musik von „Saguru“ an wie Heimkommen – ein kurzer Ausflug in eine andere, friedlichere Welt.
Nach all den lauten Momenten des Abends fühlt sich die Musik von „Saguru“ an wie Heimkommen – ein kurzer Ausflug in eine andere, friedlichere Welt. (Foto: Paul Dittmann)

Auf der Bühne steht Blanko Malte, Wollpullover, Jeans, Reebok-Turnschuhe, die Schultern leicht nach vorn geneigt. Er singt Sommer in der Au, zieht das „e“ im Wort Sommer fast eine halbe Minute lang, bis die Luft stillsteht. Dann fällt der Beat. Er singt vom Kiosk in der Au, von Schmetterlingen, von Nachmittagen, die nie enden sollten. Für einen Moment fühlt sich der Saal an wie ein Sommertag an der Isar. Niemand denkt mehr an Oktober.

Gloria Grünwald steht im Bühnenlicht, sie nennt sich Greenwald – schlicht, aber bestimmt. Die ersten Töne ihres Songs „All the Ways U Suck“ sind weich, fast verspielt, bis sie die Zeile singt: „I don’t want it back.“ Da kippt der Song. Ihre Stimme wird schärfer, entschlossener, fast trotzig. Es ist kein Liebeslied, sondern eine klare Abrechnung – elegant verpackt in glatten Pop, der sich zwischen Selbstschutz und Befreiung bewegt.

Chriz Rappel, der sich Saguru nennt, steht auf der Bühne, das Licht ist gedimmt. „Schließt die Augen“, sagt er leise, „und stellt euch eine kleine Stadt in Island vor.“ Die Menge wird still, ein paar Köpfe senken sich. Dann setzt die Musik ein – sanfte Gitarren, ein schwebender Beat, ein Hauch von Elektronik. Seine Stimme klingt, als käme sie von weit her, ruhig, klar, tröstlich. Nach all den lauten Momenten des Abends fühlt sich das an wie Heimkommen – ein kurzer Ausflug in eine andere, friedlichere Welt.

Wer genau hinhört, merkt: Es gibt zwei Strömungen an diesem Abend. Die eine will es gemütlich – Musik, die die Welt kurz still macht. Die andere ist laut, wütend, feministisch, sozialkritisch. Zwischen ihnen entsteht kein Bruch, sondern ein Gleichgewicht.

Das Pop-Duo  „Galant“  ist 2024 mit dem Song „Katze“ beim ESC-Vorentscheid angetreten. Am Samstag sind die beiden Musiker beim „Sound of Munich Now“ aufgetreten.
Das Pop-Duo „Galant“ ist 2024 mit dem Song „Katze“ beim ESC-Vorentscheid angetreten. Am Samstag sind die beiden Musiker beim „Sound of Munich Now“ aufgetreten. (Foto: Paul Dittmann)

Ganz am Ende steht Mona von Galant auf der Bühne – rotes Oberteil, rote Hose, rote Lippen. Selbstbewusst, elegant, ein wenig gefährlich. „Die Krallen trägt sie lang – war immer so – lässt keinen an sich ran“, singt sie. Es geht um eine Katze, eine Metapher für Stärke und Eigenwillen. Dann der nächste Song: „Korsett“. Sie singt über Beziehungen, die zu eng geworden sind, zu vertraut, zu stickig. „Wie soll ich dich vermissen, wenn du immer da bist?“, haucht sie ins Mikrofon, fast trotzig. Der Bass vibriert, das Licht flackert, und die Menge hängt an ihren Lippen. Es ist roh und sinnlich, ehrlich und ungekünstelt. Sie singt über Sex in Wien. Und als der letzte Ton verklingt, lehnt sie sich nach vorn, lacht – laut, befreit – und sagt ins Mikro: „Das war die geilste Viertelstunde unseres Lebens.“

Mitarbeit: Julinka Goetz, Zoé von Langen, Philip Gaude

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