Straßenreinigung:35 Tonnen Silvestermüll beseitigt

Straßenreinigung: Weniger Müll als im Vorjahr räumte die Straßenreinigung am Neujahrstag in München weg.

Weniger Müll als im Vorjahr räumte die Straßenreinigung am Neujahrstag in München weg.

(Foto: Sachelle Babbar/Imago)

185 Mitarbeiter waren im Einsatz, um die Überbleibsel von Feuerwerk und Böllern einzusammeln. Die Menge schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr - genau wie die Feinstaubbelastung.

35 Tonnen Silvestermüll hat die Straßenreinigung nach dem Jahreswechsel beseitigt - weniger als im Vorjahr, damals waren es 47 Tonnen. In der Innenstadt, ohne die Fußgängerzone, und in Schwabing fielen insgesamt etwa sieben Tonnen Müll an, dort waren die Mitarbeiter von vier Uhr am Neujahrsmorgen bis zum Mittag unterwegs. Rund um den Friedensengel startete die Abfallbeseitigung schon eine halbe Stunde nach Mitternacht, dort fielen zwei Tonnen Müll an. Von sechs Uhr an wurden die Arbeiten auf die umliegenden Straßen ausgedehnt.

185 Mitarbeiter waren mit Kehrmaschinen, Lkw-Kippern, Mehrzweckfahrzeugen und Kleintraktoren unterwegs, um die Überbleibsel von Feuerwerk und Böllern einzusammeln. Am Neujahrstag begann dann auch die Reinigung der öffentlichen Parks und Grünanlagen. Dabei werden die städtischen Beschäftigten von externen Unternehmen unterstützt. Besonders viel Müll fanden sie unter anderem im Luitpoldpark, am Olympiaberg, im Westpark und im Riemer Park.

Die Feinstaubbelastung ist in der Silvesternacht deutlich angestiegen - wenn auch nicht so hoch wie im Vorjahr. Die Werte sinken aber in Regel schnell wieder. So auch in diesem Jahr: An der Landshuter Allee stieg der Stundenmittelwert zwischen Mitternacht und ein Uhr auf 580 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft an, am Stachus auf 399. Die Tagesmittelwerte lagen dann am 1. Januar wieder bei 40 (Landshuter Allee) und 32 (Stachus). Damit blieben sie unterhalb des Grenzwerts von 50.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusMehrwertsteuererhöhung
:Wo in Münchens Gastronomie die Preise nun steigen - und wo nicht

Wie gehen die Wirte mit der Mehrwertsteuererhöhung von sieben auf 19 Prozent um? Viele tasten sich langsam vor - und hoffen, dass die Gäste trotzdem kommen.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: