Münchens bekannteste BaugrubeStadt muss „Sendlinger Loch“ absichern, um Einsturz auszuschließen

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Die Kurzzeit-Anker, die die Pfahlwand der Baugrube halten, haben ihre Lebenszeit eigentlich schon längst überschritten.
Die Kurzzeit-Anker, die die Pfahlwand der Baugrube halten, haben ihre Lebenszeit eigentlich schon längst überschritten. Robert Haas

Eigentlich ist es Sache des Investors, die Baugrube abzustützen. Doch der kümmert sich offenbar nicht. Deshalb soll nun die Stadt einspringen, und das könnte teuer werden.

Von Sebastian Krass

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Weil der Eigentümer sich offenbar nicht mehr um die Standsicherheit der Baugrube am „Sendlinger Loch“ kümmert, muss nun die öffentliche Hand einspringen: Im Zuge der Gefahrenabwehr soll die Stadt „dringend gebotene Arbeiten zur statischen Sicherung der Baugrube“ an der Alramstraße 14 in Auftrag geben – und dafür ein Budget von etwa 2,1 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Das geht aus einer nicht-öffentlichen Beschlussvorlage für den Planungsausschuss am kommenden Mittwoch hervor, die der SZ vorliegt.

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