MeinungSEM-Gebiete im Norden und NordostenDas ist Reiters größtes Versäumnis beim Wohnungsbau

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Kommentar von Sebastian Krass

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Im Münchner Norden und Nordosten könnten Wohnungen für Zehntausende Menschen entstehen.
Im Münchner Norden und Nordosten könnten Wohnungen für Zehntausende Menschen entstehen. (Foto: Alessandra Schellnegger)

Laut ihrem Koalitionsvertrag wollten Grüne und SPD im Norden und Nordosten der Stadt zwei essenzielle Siedlungsprojekte vorantreiben. Ihre Bilanz dabei ist ernüchternd – und der Oberbürgermeister hätte längst einschreiten müssen.

Die Sonne strahlt vom Himmel auf das „Zukunftsquartier“. Ausgedehnte Parks erstrecken sich neben urbanen Wohnquartieren, auch einen Badesee zeigt die Simulation, mit der die Stadt München auf ihrer Homepage für den geplanten neuen Stadtteil im Nordosten wirbt. 30 000 Menschen sollen dort einmal wohnen, durchweg in bezahlbaren Wohnungen.

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Wohnungen für Zehntausende Menschen sollen im Münchner Norden und Nordosten entstehen. Doch die Planungen gehen nur langsam voran, der Streit um Enteignungen spaltet die Politik – und bei einer Diskussion im Wahlkampf kommt es beinahe zu einem Eklat.

Von Sebastian Krass

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