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Krisenbewältigung:"Wir erleben, dass selbst in den Depressionsgruppen viel gelacht wird"

Selbsthilfezentrum München

Zu Ulrike Zinsler (links) und Ina Plambeck kommen all diejenigen, die ein Problem haben, für das es bislang keine Selbsthilfegruppe gibt. Sie ermutigen jeden, eine neue Gruppe zu gründen.

(Foto: Florian Peljak)

Ulrike Zinsler und Ina Plambeck arbeiten im Münchner Selbsthilfezentrum. Dort werden Sorgen und Leid, aber auch die kleinen Erfolge geteilt. Ein Gespräch über die Kraft, die im Zusammensein steckt.

Interview von Julia Huber

Alles Mögliche ist in den Räumen des Münchner Selbsthilfezentrums schon gesagt worden. Da trafen sich die Anonymen Sexsüchtigen und die Anonymen Arbeitssüchtigen, die Anonymen Spieler und die Anonymen Insolvenzler. Die Männer ohne Partnerin sprachen über Enthaltsamkeit, der Alzheimer Club übers Vergessen und die Messies über Unordnung. Ulrike Zinsler, 48, und Ina Plambeck, 42, arbeiten im Selbsthilfezentrum. Zu ihnen kommen all diejenigen, die ein Problem haben, für das es noch keine Gruppe gibt. Die beiden wissen: Jede Zeit bringt neue Probleme mit sich - und damit auch neue Selbsthilfegruppen. Zurzeit mehr denn je.

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