SZ-Serie: Wie das Wasser die Stadt prägt:129,9 Liter Wasser pro Badegast

Lesezeit: 4 min

SZ-Serie: Wie das Wasser die Stadt prägt: Im Freibad des Michaelibads würde man nicht erwarten, was im Keller so alles passiert, damit man oben das frische Wasser genießen kann.

Im Freibad des Michaelibads würde man nicht erwarten, was im Keller so alles passiert, damit man oben das frische Wasser genießen kann.

(Foto: Robert Haas)

Damit die Münchner beim Besuch im Schwimmbad sauberes Wasser haben, laufen täglich mächtige Pumpen und die Wasserqualität wird überwacht. Wie genau läuft das ab? Ein Besuch im Labyrinth unter den Becken des Michaelibads.

Von Linus Freymark

Was sich nicht alles unter einem Schwimmbad verbirgt! Nur eine kurze Treppe ist es, die man vom Badebereich nach unten muss. Aber hier unten präsentiert sich das Bad ganz anders als ein paar Meter weiter oben, wo auch im zweiten Corona-Sommer noch alles so ist, wie man es kennt: viel Sonne, ein paar Schwimmer, und über allem liegt der Chlor- und Pommesgeruch. Hier unten dagegen: dunkle Gänge, eine Armada an Armaturen und Anzeigen. Fast überall dröhnen die Motoren der Pumpen, rauscht das Wasser durch die Leitungen über und neben einem.

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