Sicherheit von EnergieeinrichtungenWie sich München auf mögliche Anschläge vorbereitet

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München verfügt über zwei große Umspannwerke, wie hier in Menzing, mit denen die Stadt ans überregionale Stromnetz angeschlossen ist.
München verfügt über zwei große Umspannwerke, wie hier in Menzing, mit denen die Stadt ans überregionale Stromnetz angeschlossen ist.
Foto: Florian Peljak

Nicht erst seit dem mutmaßlichen Anschlag auf zwei Rüstungsunternehmen im Osten der Stadt gehen die Behörden von einer hohen Gefährdungslage aus. Insbesondere die Stadtwerke haben ihre Sicherheitsvorkehrungen verschärft.

Von Joachim Mölter

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In der vorigen Woche hat es fast täglich Meldungen gegeben über Anschläge auf Umspannwerke im Stromnetz – in Brandenburg, in Nordrhein-Westfalen, zuletzt in Sachsen: Dort wurden am Freitag in der Nähe von Bautzen Sprengvorrichtungen entdeckt. Was bedeutet das für Bayern und seine Landeshauptstadt München, wo es ja erst in der Nacht zum Donnerstag einen mutmaßlichen Brandanschlag auf Rüstungsfirmen gegeben hat?

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