Unfälle im KrankenhausWie klare Sprache Leben retten kann

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Viele Hände, die koordiniert vorgehen müssen: Ärzte und Pfleger im Schockraum des Klinikums Großhadern.
Viele Hände, die koordiniert vorgehen müssen: Ärzte und Pfleger im Schockraum des Klinikums Großhadern. (Foto: Florian Peljak)

Nach einem Unfall muss es schnell gehen. Damit die Mediziner gut und effizient zusammenarbeiten, gehen sie nach einem internationalen Schema vor und üben in Simulationen. Zu Besuch im Schockraum.

Von Ekaterina Kel

Ein Motorradunfall, ein Mann ist instabil, er trifft in den nächsten zwei Minuten ein. So klingt eine typische Ansage in einem Schockraum. Im Klinikum Großhadern steht Oberärztin Johanna Becker-Lienau vor ihrem Team, streift sich einen Schutzkittel aus Plastik über, und sagt: "Er hat ein A-, B- und C-Problem." Die Leute um sie herum nicken. Das Alphabet ist damit sicher nicht gemeint.

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