SchlafproblemeHandy, Stress – und dann gute Nacht?

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Schlafstörungen werden immer häufiger. Auch Handys, die bis spätabends genutzt werden, spielen womöglich eine Rolle.
Schlafstörungen werden immer häufiger. Auch Handys, die bis spätabends genutzt werden, spielen womöglich eine Rolle. Gustafsson/imago images/Westend61

Immer mehr Menschen leiden an Schlafstörungen. Doch ab wann sollte man deshalb einen Arzt aufsuchen? Schlafforscherin Sandra Nischwitz erklärt, wieso die Diagnosen zunehmen – und welche Rolle die Zeitumstellung spielt.

Interview von Patrik Stäbler

In der Nacht auf Sonntag werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. In der Folge haben viele Menschen mit Müdigkeit, Schlappheit und Schlafproblemen zu kämpfen. Verantwortlich hierfür sei die innere Uhr, die durch die Zeitumstellung durcheinandergebracht werde, sagt Sandra Nischwitz. Die Oberärztin und Leiterin des Schlaflabors am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München erklärt im Interview, was jeder für einen guten Schlaf tun kann, wieso die Zahl der Schlafstörungen hierzulande zunimmt und was Stress mit alldem zu tun hat. 

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