Niemand kann sagen, dass das Problem unerwartet aufgetaucht sei. Vier Jahre wäre Zeit gewesen, es abzuwenden. Nun aber gibt es ein unwürdiges Spektakel. Am 21. Mai 2023 soll Roger Waters in der Münchner Olympiahalle auftreten. Der Pink Floyd-Mitbegründer identifiziert sich mit der zumindest in Teilen antisemitischen Boykott-Bewegung BDS, die sich gegen Israel wendet und welche die Stadt in einem Grundsatzbeschluss geächtet hat.
MeinungMünchenRoger Waters gehört nicht in die Olympiahalle

Kommentar von René Hofmann
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Roger Waters will am 21. Mai in der Olympiahalle auftreten.
Mario Anzuoni/ReutersEin Putin-Versteher und Antisemitismus-Ranschmeichler in einer städtischen Veranstaltungshalle? Das Veto des Münchner Oberbürgermeisters gegen den Auftritt kommt zu spät - das unwürdige Spektakel nimmt seinen Lauf.
