Regisseurin Elsa-Sophie Jach:Schockverliebt ins Theater

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Regisseurin Elsa-Sophie Jach: Erlaubt ist, was knirscht: Das Käthchen hat Regisseurin Elsa-Sophie Jach mit Vincent zur Linden (re.) besetzt.

Erlaubt ist, was knirscht: Das Käthchen hat Regisseurin Elsa-Sophie Jach mit Vincent zur Linden (re.) besetzt.

(Foto: Sandra Then)

Seit dieser Spielzeit ist Elsa-Sophie Jach Hausregisseurin am Münchner Residenztheater - mit 31 Jahren. Jetzt kommt ihr "Käthchen von Heilbronn" heraus. Den Klassiker traut man ihr eben zu. Ein Porträt.

Von Yvonne Poppek

Es ist ein herrlicher Satz über das Theater, der so einiges erklärt: "Ich war schockverliebt." Der Satz stammt von Regisseurin Elsa-Sophie Jach. Dass sich ihre Liebe zum Theater entzündet hat, ist jetzt knapp 16 Jahre her, damals war sie Teenagerin, ihr Weg hätte noch in andere Richtungen abzweigen können. Doch der Hang ist stark genug geblieben, sonst stünde Jach heute nicht da, wo sie steht: Sie ist seit dieser Spielzeit Hausregisseurin am Bayerischen Staatsschauspiel - mit 31 Jahren. Jach spricht oft von "Glück", wenn es um diesen doch bemerkenswerten Lebenslauf geht. Doch ist da so viel Energie zu spüren, dass offensichtlich ist: Es sind auch andere Dinge im Spiel, die sich aus ihrer großen Hingabe speisen.

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