Astronaut an der LMUEin Plädoyer für die Raumfahrt

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Der deutsche Astronaut Thomas Reiter, der für die European Space Agency, abgekürzt ESA, 2006  im All war.
Der deutsche Astronaut Thomas Reiter, der für die European Space Agency, abgekürzt ESA, 2006  im All war. piemags/Imago

Der frühere Raumfahrer Thomas Reiter berichtet bei einem Auftritt in München von seinen Erlebnissen im All und betont die Bedeutung des Weltraums – in dem künftig Kriege entschieden werden könnten.

Von Linus Freymark

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Im All gibt es keinen Platz für Fehler. Wer einmal dort war und wieder zurückwill, muss funktionieren. Über Monate hinweg werden Astronauten darauf trainiert, wie sie sich im Weltraum verhalten müssen. Und dass sie sich aufeinander verlassen müssen. Ein Fehler, puff, und man verschwindet im Nichts. Einfach weg, als wäre man nie gewesen. Man muss funktionieren. „Wie ein Uhrwerk“, sagt Thomas Reiter, der es wissen muss. Er war ja schon ein paarmal da. Und er hat dort offenbar funktioniert.

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