Meinung"Rammstein"Awareness-Teams contra Lindemann

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Kommentar von René Hofmann

Lesezeit: 1 Min.

Der Platz vor der Bühne: Rammstein beim Auftritt in Cardiff im Juni 2022.
Der Platz vor der Bühne: Rammstein beim Auftritt in Cardiff im Juni 2022. (Foto: Alamy Stock Photos / Simon Robinson / Easy On The Eye/mauritius images / Alamy Stock P)

Was kann eine Stadt einem Star entgegensetzen, dem Machtmissbrauch und sexuelle Übergriffe vorgeworfen werden? So einiges - wie sich am Beispiel München zeigt.

Ist es Aufgabe der Münchner Stadtpolitik, ein Erziehungsprogramm für einen international bekannten Exzess-Star aufzulegen? Ist es sinnvoll, in der Bugwelle der Aufregung über Missbrauchsvorwürfe einen Antrag auf den Weg zu bringen, der angesichts der Kürze der Zeit bis zu den anstehenden Auftritten eh kaum umzusetzen ist? Diese Fragen stellen sich angesichts der Entwicklung um die Konzerte der Gruppe Rammstein in München.

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Auftritte in München
:Rammstein-Konzerte: "Row Zero" wird offenbar abgeschafft

Nach Informationen aus Rathaus-Kreisen reagiert der Veranstalter auf Missbrauchsvorwürfe gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann. Weitere Sicherheitsvorkehrungen sind im Gespräch.

SZ PlusVon Joachim Mölter und Michael Zirnstein

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