Autor Hans Pleschinski über Münchens queere Szene„Wir haben die Stadt enorm bereichert“

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Auf der Regenbogen-Bank: Hans Pleschinski hat die Lebenslust der Siebzigerjahre ebenso dokumentiert wie den Aids-Horror der Achtziger- und Neunzigerjahre.
Auf der Regenbogen-Bank: Hans Pleschinski hat die Lebenslust der Siebzigerjahre ebenso dokumentiert wie den Aids-Horror der Achtziger- und Neunzigerjahre. Stephan Rumpf

Keiner hat Münchens schwule Community so fulminant beschrieben wie Hans Pleschinski in „Bildnis eines Unsichtbaren“. Ein Gespräch über widersprüchliche Entwicklungen der Stadt – und die Bedeutung des ersten homosexuellen Oberbürgermeisters.

Interview von Antje Weber

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Dieses Buch wird bleiben: Hans Pleschinskis Roman „Bildnis eines Unsichtbaren“ ist ein bewegendes Dokument queeren Lebens von den Siebzigern bis zu den verheerenden Aids-Zeiten der Achtziger- und Neunzigerjahre. Soeben hat C.H. Beck den 2002 bei Hanser erschienenen Roman aus Anlass des 70. Geburtstags des Schriftstellers neu herausgebracht. Ein Gespräch im Café Sax im Münchner Glockenbachviertel.

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SZ PlusVon Sabine Buchwald

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