Dieses Buch wird bleiben: Hans Pleschinskis Roman „Bildnis eines Unsichtbaren“ ist ein bewegendes Dokument queeren Lebens von den Siebzigern bis zu den verheerenden Aids-Zeiten der Achtziger- und Neunzigerjahre. Soeben hat C.H. Beck den 2002 bei Hanser erschienenen Roman aus Anlass des 70. Geburtstags des Schriftstellers neu herausgebracht. Ein Gespräch im Café Sax im Münchner Glockenbachviertel.
Autor Hans Pleschinski über Münchens queere Szene„Wir haben die Stadt enorm bereichert“
Lesezeit: 6 Min.

Keiner hat Münchens schwule Community so fulminant beschrieben wie Hans Pleschinski in „Bildnis eines Unsichtbaren“. Ein Gespräch über widersprüchliche Entwicklungen der Stadt – und die Bedeutung des ersten homosexuellen Oberbürgermeisters.
Interview von Antje Weber
