Prozess am AmtsgerichtProstituierte soll Freier mit heimlichem Sexfoto erpresst haben

Lesezeit: 2 Min.

Eine Prostituierte aus dem Leierkasten sitzt auf der Anklagebank, weil sie einen Kunden erpresst haben soll.
Eine Prostituierte aus dem Leierkasten sitzt auf der Anklagebank, weil sie einen Kunden erpresst haben soll. Susi Wimmer

Mitten im Liebesspiel soll die 33-Jährige unbemerkt eine Aufnahme von ihrem Kunden gemacht  – und ihn dann um mehr als 110 000 Euro erleichtert haben.

Von Susi Wimmer

SZ bei Google bevorzugen

„Du kommst als Fremder und gehst als Freund“ - weit über die Tore der Stadt hinaus ist der Slogan bekannt, der auf der Hauswand von Münchens ältestem Bordell prangt, dem Leierkasten. Mihai T. (Name geändert) kam als Freund und ging nach dem Kontakt mit der Prostituierten Paula C. als gerupftes Huhn: Denn die 33-Jährige soll den Kunden mit einem kompromittierenden Foto während des „Liebesspiels“ erpresst und über 110 000 Euro eingestrichen haben. Jetzt sitzt sie auf der Anklagebank vor dem Amtsgericht München.

Zur SZ-Startseite

Streit um Inobhutnahme
:Und dann holten sie Julia ab

Ständig gibt es Ärger, das Mädchen ist labil, die Eltern wissen nicht mehr weiter. Die Zwölfjährige vertraut sich der Schulpsychologin an – und die lässt den Fall eskalieren.

SZ PlusVon Francesca Polistina

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: